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Samsung Galaxy S6 – neue Bilder aufgetaucht

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Neue Bilder des Samsung Galaxy S6

27.02.2015, 16:21 Uhr | t-online.de

Samsung Galaxy S6 – neue Bilder aufgetaucht. Samsung heizt die Spekulationen mit neuen Bildern an. (Quelle: Hersteller)

Samsung heizt die Spekulationen mit neuen Bildern an. (Quelle: Hersteller)

Kurz vor der offiziellen Präsentation des Samsung Galaxy S6 am 1. März ist auf einer Vorbestellseite von T-Mobile USA ein Bild aufgetaucht, bei dem es sich um das Galaxy S6 Edge handeln könnte. Eine konkrete Modellbezeichnung fehlt, lediglich das Wortspiel "Six Appeal" ist zu lesen. Dennoch verrät das Bild einiges. Auch Samsung selbst legte mit neuen Bildern und Videos nach und bietet so eine Vorahnung auf sein nächstes Smartphone-Flaggschiff.

Zunächst fällt auf dem Bild bei T-Mobile USA das um die Kante gezogene Display auf. Auch scheint das Gehäuse tatsächlich aus massivem Aluminium zu bestehen – ein Unibody-Gehäuse also. Der Homebutton ist zudem rundlicher als beim Samsung Galaxy S5.

Auf der Vorbestellseite wird der Besucher aufgefordert, am 1. März wiederzukommen, um weitere Details zu erfahren. Für diesen Tag hat Samsung zu einer Produktpräsentation auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona eingeladen. Selbstverständlich werden wir Sie auf t-online.de am Sonntagabend über diese Vorstellung auf dem Laufenden.

Geheimnisvolles Video vom Samsung

Samsung veröffentlichte auf Twitter ein neues Bild mit dem Hashtag "#TheNextGalaxy". Darauf ist die sehr schmale Silhouette eines Smartphones zu sehen. Der Hintergrund schimmert metallisch. In einem dazugehörigen Video heißt es: "Ich bin nicht nur inspiriert von dem, was ich sehe, ich bin aus dem geformt, was ich sehe." Das sagt leider wenig über die technischen Neuerungen des S5-Nachfolgers. Aber es deutet an, dass das Galaxy S6 wahrscheinlich flexibler sein wird als sein Vorgänger. Ein weiteres neues Video von Samsung legt dies ebenfalls nahe. Darin ist mysteriös die Rede von "Metallen, die fließen werden" und Grenzen (Kanten), die verschwinden werden.

Neue flexible Antennen sollen Empfang verbessern

Das Samsung-Fan-Blog "All about Samsung" meldet, dass Samsung bei dem Galaxy S6 eine neue Antennentechnik nutze, um den Empfang zu verbessern. Samsung setze demnach auf "Flexible PCB", eine Technik, bei der statt starrer Antennen dünne Folien zum Einsatz kommen. Das wurde ursprünglich von der koreanischen Seite "ETNews" gemeldet, wobei dort aber von einer schlechteren Übertragungsleistung solcher Antennen zu lesen ist.

Die Antennenfolie könnte auf der gesamten Rückseite des Smartphones aufgebracht werden. Allerdings geht "All about Samsung" immer noch davon aus, dass die Gehäuserückseite des Galaxy S6 aus Glas und nicht aus Metall ist, während sich viele andere Quellen sicher sind, dass ein Aluminium-Unibody-Gehäuse zum Einsatz kommt.

+++ Samsung verzichtet auf eigene Apps +++ (17.02.2015)

Samsung verabschiedet sich beim Samsung Galaxy S6 angeblich von einigen seiner hauseigenen Apps, um stattdessen Anwendungen von Microsoft ab Werk zu installieren. Das will das Tech-Blog "Sammobile" von einem nicht näher benannten Insider erfahren haben. Außerdem soll der Akku schwächer sein als der des Samsung Galaxy S5. Umstritten ist zudem, ob Samsung dem Galaxy S6 ein Unibody-Gehäuse aus Aluminium spendiert oder nicht.

Laut "Sammobile" will Samsung seine Apps S Voice, S Health, S Note und Scrapbook nicht mehr serienmäßig auf dem Galaxy S6 installieren, sondern diese nur noch zum Download über den Galaxy-App-Store anbieten. Stattdessen sollen ab Werk die Microsoft-Apps Microsoft OneNote, OneDrive, Office Mobile inklusive kostenlosem Office-365-Abonnement und die Internettelefonie-App Skype vorinstalliert sein.

Das soll das Ergebnis einer Einigung zwischen Samsung und Microsoft sein, die im Rahmen von Lizenzstreitigkeiten erzielt wurde. Weiter meldet "Sammobile", dass die Samsung-eigene Bedienoberfläche TouchWiz umfangreich überarbeitet und optimiert worden sei und jetzt deutlich schneller und flüssiger laufe.

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Akku das Samsung Galaxy S6 schwächer

Wie die koreanische IT-Nachrichtenseite "Itcle" erfahren haben will, soll der Akku des Samsung Galaxy S6 mit 2600 Milliamperestunden schwächer ausfallen als der des Vorgängers Samsung Galaxy S5. Das letztjährige Vorzeigemodell hat einen Akku mit 2800 mAh, der austauschbar ist.

Beim neuen Smartphone-Flaggschiff von Samsung soll damit Schluss sein, denn der Akku sei fest in das Unibody-Gehäuse eingebaut. Dafür soll dieser drahtlos aufgeladen werden können; eine Ladezeit von nur 10 Minuten bringe vier Stunden Betriebszeit.

Kein Unibody-Gehäuse

Hier aber widersprechen sich verschiedene Meldungen. Weil ein metallenes Unibody-Gehäuse die drahtlose Ladung via elektromagnetischer Induktion verhindern würde, soll das Galaxy S6-Gehäuse stattdessen aus einem Metallrahmen mit einer Glasplatte als Gehäuserückseite bestehen, wie die koreanische Nachrichtenseite "DDaily" meldet.

Für eine drahtlose Ladung wäre ein Metallgehäuse in der Tat ungünstig. Die für die Akkuladung nötigen elektromagnetischen Schwingungen müssen eine Ladespule erreichen können. Ein Metallgehäuse würde die Ströme abschirmen.

+++ Details zur Kamera des Samsung Galaxy S6 +++ (13.02.2015)

Samsung hat mit seinem nächsten Smartphone-Flaggschiff wohl auch ambitionierte Hobby-Fotografen im Visier, denn die Kamera des Samsung Galaxy S6 wird angeblich einige "Profi"-Funktionen bekommen, berichtet das Samsung Fan-Blog "Sammobile". Ein Top-Manager von Samsung deutete an, das Galaxy S6 werde sogar eine "intelligente" Kamera haben.

"Sammobile" behauptet im Besitz eines Prototypen des Galaxy S6 zu sein. So hätten die Blogger einen genaueren Blick auf die 20-Megapixel-Kamera des anstehenden Top-Modells werfen können. Angeblich lassen sich Fotos neben 20 Megapixel auch in Auflösungen von 15 MP, 11 MP, 8 MP, 6 MP, und 2,4 MP knipsen.

Kamera mit Pro-Modus

Darüber hinaus sollen die Kameras des Galaxy S6 und S6 Edge über einen Pro-Modus verfügen, wie "Sammobile" erfahren haben will. Dieser Modus erlaube es dem Nutzer zwischen drei Fokus-Funktionen zu wählen – eine davon erlaube auch das manuelle Scharfstellen.

Weiterhin könnte Samsung eine manuelle Einstellung der Verschlusszeit vorsehen und Aufnahmen im Rohdatenformat RAW erlauben. In diesem Datenformat bleiben alle Bildinformationen, die vom Sensor kommen erhalten. Farbe, Helligkeit und Kontrast von RAW-Aufnahmen lassen sich daher umfangreicher und mit weniger Qualitätsverlusten nachträglich bearbeiten. Desweiteren soll die Bildergalerie-App des Galaxy S6 einfacher und intuitiver zu bedienen sein.

Samsung-Manager kündigt "intelligente" Kamera an

Auch der Chef von Samsungs Camera R&D Group, DongHoon Jang, hat einen Ausblick auf die nächste Smartphone-Kameras gegeben. Dieser deutet allerdings alles andere als Profi-Funktionen an. Samsungs Top-Smartphone für 2015 werde eine "intelligente" Kamera haben und das Denken für den Fotografen übernehmen, schreibt Jang auf der Firmenseite "samsungtomorrow.com". Die Entwickler hätten über 10.000 Fotos bei allen erdenklichen Lichtsituationen aufgenommen, um die Auto-Funktionen der Kamera zu verbessern.

+++ Samsung Galaxy S6 edge mit Dreiseitendisplay +++ (11.02.2015)

Samsung will das Samsung Galaxy S6 am 1. März angeblich in zwei Versionen vorstellen. Neben einem normalen Smartphone soll es auch eine Version ähnlich dem Galaxy Note Edge geben. Wie die US-Finanznachrichtenseite "Bloomberg" berichtet, soll dieses Gerät sogar mit einem dreiseitigen Display aufwarten.

Das würde bedeuten, dass sich das Display nicht nur um eine Gehäusekante zieht, sondern um zwei. Das will "Bloomberg" von namentlich nicht genannten Insidern wissen. Ob das Display dann auf den gegenüberliegenden Seiten um das Gehäuse "kurvt" oder vielleicht an einer Seite und beispielsweise an der Oberkante, ist nicht bekannt.

Die Nachrichtenseite zitiert Lee Sang Hun, einen Analysten aus Seoul: “Samsung braucht ein Modell mit neuer Technologie, um gegen die Macht des iPhones anzutreten und sich von anderen Geräten zu unterscheiden." Trotzdem ist es wenig wahrscheinlich, dass Samsung diese Idee in die Tat umsetzt. Denn es ist fraglich, wie Nutzer ein solches Gerät mit drei Displayseiten halten sollen, ohne das Display zu berühren und ungewollte Aktionen auszulösen.

+++ Benchmark bestätigt Spekulationen +++ (10.02.2015)

Ein neues Samsung-Smartphone ist bei dem beliebten Benchmark-Test AnTuTu aufgetaucht und hat dort einen neuen Performance-Rekord aufgestellt. Bei dem Gerät mit der Bezeichnung "SM-G925W8" soll es sich um das Samsung Galaxy S6 Edge, also die Smartphone-Version mit der abgerundeten Displaykante handeln. Das reguläre Galaxy S6 dürfte vergleichbar ausgestattet sein. Die angezeigten Resultate verraten auch einiges über die technischen Details. Als Prozessor kommt demnach ein Exynos 7420 mit acht Kernen zum Einsatz.

Die Leistung des "SM-G925W8" wird in diesem Benchmark mit 60.000 Punkten angegeben, was einen neuen Bestwert bedeuten würde. Zum Vergleich: Das Google Nexus 6 erreicht 52.000, das iPhone 6 knapp 50.000 und das Galaxy S5 etwa 36.000 Punkte. Der Prozessor des Galaxy S6 wird mit einer variablen Taktfrequenz zwischen 400 MHz und 2100 Megahertz angegeben. Der Snapdragon 810 Im Galaxy S5 läuft mit maximal 2000 MHz.

Als Display wird ein 5,1 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1440 × 2560 Pixeln angezeigt, was frühere Spekulationen bestätigt. Bei dem eingebauten Grafikprozessor handelt es sich um einen ARM Mali-T760.

Zur weiteren Ausstattung gehören ein Arbeitsspeicher mit 3 Gigabyte RAM und ein interner Speicher mit 32 GB. In der Rückseite steckt eine Kamera mit einer Auflösung von 20 Megapixeln, über dem Display ist eine 5-Megapixel-Kamera verbaut. Der Benchmark wurde mit dem Betriebssystem Android 5.0.2 durchgeführt.

+++ Samsung präsentiert Galaxy S6 am 1. März +++ (05.02.2015)

Samsung hat für den 1. März zur Produktpräsentation namens "Galaxy Unpacked 2015" nach Barcelona eingeladen. Wie üblich verrät die Einladung keine Details, sondern trägt lediglich den Titel "What's Next", zu Deutsch "Was als Nächstes kommt". Allerdings soll der silberne Streifen vor dem schwarzen Hintergrund Hinweise auf das Galaxy S6 geben. Inzwischen sind auch Fotos aufgetaucht, die das Metallgehäuse des Galaxy S6 zeigen sollen.

Das südkoreanische Blog "Seeko" sieht in der Linie die Silhouette eines Smartphones, wenn es von der Seite auf die rechte obere Ecke betrachtet wird. Demnach bekomme das neue Galaxy S6 ein über den seitlichen Rand hinaus verlängertes Display wie das Note Edge. Möglicherweise stellt Samsung aber auch zwei neue Modelle vor, ein Galaxy S6 mit herkömmlichem Display und ein Galaxy S Edge mit Note-Display.

Das französische Technologie-Blog nowhereelse.fr zeigt Bilder, die angeblich den Metallrahmen des Galaxy S6 zeigen sollen. Wie auf den Aufnahmen zu sehen ist, wurden sie auf einer Toilette aufgenommen und sollen von einem Mitarbeiter aus der Produktion in China stammen.

Fest verbauter Akku?

Stellenweise erinnert das Metallgehäuse stark an das iPhone 6. Zu sehen sind Öffnungen für Schalter und Taster sowie einen MicroUSB-Anschluss und den Kopfhörer. Auch der Einschub für die SIM-Karte ist erkennbar, aber kein Steckplatz für eine MicroSD-Karte als Speichererweiterung. Die Fotos lassen auch vermuten, dass Samsung auf einen wechselbaren Akku verzichtet, denn im Gehäuse fehlt eine größere Öffnung.

+++ Was das Galaxy S6 kosten soll +++ (03.02.2015)

Das Fanblog "AndroidPIT" will zeitgleich aus einer Samsung nahen Quelle erfahren haben, was die neuen Galaxy S6-Modelle in Europa kosten sollen. Die kleinste Ausführung mit 32 GB soll demnach 749 Euro kosten, für 64 GB werden 849 Euro fällig, für 128 GB 949 Euro. Das Samsung Galaxy S Edge koste jeweils 100 Euro mehr, sodass Käufer 849 Euro für 32 GB bezahlen müssen, 949 Euro für 64 GB und 1049 Euro für 128 GB.

+++ Neue Bilder des Samsung Galaxy S6 +++ (02.02.2015)

Der italienische Journalist Antonio Monaco hat ein Bild getwittert, auf dem das Formmodell des Samsung Galaxy S6 zu sehen sein soll. Solche Formmodelle werden vor dem Erscheinen eines Smartphones an Zubehörhersteller geschickt, damit diese passende Schutzhüllen und Taschen entwickeln können. Doch es sind noch weitere Bilder aufgetaucht.

Auf der amerikanischen Amazon-Seite wird bereits einen Schutzhülle für das Samsung Galaxy S6 angeboten. Auf dem Produktfoto steckt auch bereits ein Smartphone in der Hülle, beim dem es sich um Samsungs nächstes Top-Modell handeln könnte. Es bleibt jedoch offen, ob die abgebildete Schutzhülle vielleicht nur "ähnlich" und das Smartphone darin ein längst verfügbares Mobiltelefon ist.

Der Technik-Nachrichtenseite "PhoneArena" sind angeblich Bilder eines frühen Prototypen des Galaxy S6 zugespielt worden. Darauf ist eine Kamera zu sehen, deren Objektiv ähnliche "hubbelig" hervorsteht, wie beim iPhone 6. Immerhin sitzt auf den Bildern die Kamera an der gleichen Stelle, an der die Schutzhülle auf Amazon eine entsprechende Aussparung aufweist.

+++ Alle technischen Details geleakt +++ (27.01.2015)

Turbo-Prozessor, Kameras mit mehr Pixeln, QHD-Auflösung, aber schwacher Akku: Angeblich sind sämtliche Spezifikationen über das neue Samsung Galaxy S6 durchgesickert. Das Tech-Blog "BGR" hat die wichtigsten Eckdaten des neuen Smartphone-Flaggschiffs veröffentlicht. Nur ein Foto fehlt noch.

Das Blog bestätigt das Glas-Metall-Gehäuse vorheriger Berichte, wobei nicht genauer auf Einzelheiten eingegangen wird. Es ist deshalb nicht sicher, ob die Rückseite aus Glas oder aus Metall gefertigt wird.

Wie bereits zuvor vermutet, soll Samsung die Display-Auflösung beim Galaxy S6 auf QHD (1440×2560 Pixel) erhöhen. Die Größe soll jedoch bei 5,1 Zoll bleiben. Das wäre eine Pixeldichte von 576 ppi, was einen neuen Rekord bedeuten würde, den zurzeit noch das in Deutschland nicht erhältliche Motorola Droid Turbo (QHD bei 5,2") hält. Nach wie vor setzt Samsung beim Display auf AMOLED-Technik. Der Prozessor soll acht Kerne haben, 64-Bit-Software unterstützen und etwa 50 Prozent schneller sein als der Vorgänger. Die rückwärtige Kamera soll Bilder mit 20 Megapixeln knipsen, die vordere fünf – sie soll mit Blende 1,8 sehr lichtstark sein. Weiterhin sind angeblich drei Speichervarianten bis zu 128 Gigabyte geplant. Ob sich der Speicher erweitern lassen wird, erwähnt das Blog nicht.

Der Akku soll eine Kapazität von 2550 mAh aufweisen. Angesichts von stromhungrigen Komponenten wie Bildschirm und Prozessor wäre das äußerst wenig, auch im Vergleich zu den Top-Smartphones der Konkurrenz. Immerhin soll der Akku kabellos aufladbar sein und eine Schnellladefunktion besitzen. Zehn Minuten Aufladung sollen für vier Stunden Betrieb ausreichen.

+++ Gehäuse aus Metall und Glas +++ (20.01.2015)

Samsung will beim Galaxy S6 angeblich auf ein neues Design setzen: Eine Kombination aus Glas und Metall soll dem nächsten High-End-Smartphone eine hochwertigere Optik verpassen. Zeit dafür wäre es, zu lange schon setzt Samsung bei seinen Galaxy S-Topmodellen auf ein nahezu unverändertes Design.

Wie das koreanische Online-Magazin "DDaily" berichtet, soll das Galaxy S6 einen Rahmen aus Metall erhalten, die Vorder- und Rückseite seien aus Glas. Für Samsung wäre es das erste Modell mit dieser Kombination, andere Hersteller haben ein solches Design längst umgesetzt, Sony beispielsweise bei allen Xperia-Z-Modellen und auch Apple setzte beim iPhone 4 und dem iPhone 4s auf diese Mischung, rückte mit dem iPhone 5 und dem aktuellen iPhone 6 aber wieder davon ab. Smartphones mit einer Rückseite aus Glas gelten als weniger griffig.

Durch die neue Bauart könnte das Galaxy S6 dünner werden als die Vorgänger aus Plastik. Ein dünneres Gehäuse könnte aber womöglich den Verzicht auf den wechselbaren Akku und einen SD-Karten-Slot bedeuten.

Eine Rückseite aus Glas würde viele Samsung-Kenner überraschen, denn mit den Smartphones Galaxy A3, A5 und A7 schwenkte der Hersteller erst kürzlich auf eine neue Form und edle Materialien um. Die drei Modelle sind sehr flach und haben ein Metallgehäuse. Bisher wurde erwartet, Samsung könnte auch beim Galaxy S6 diese Linie fortsetzen.

Verbesserter Fingerabdrucksensor

Neben einem veränderten Aussehen soll Samsung dem Galaxy S6 auch einen größeren und verbesserten Fingerabdrucksensor spendieren. Wie das Samsung-Fanblog "Sammobile" berichtet, muss der Nutzer den Finger beim Galaxy S6 nicht mehr über den Sensor ziehen, sondern legt ihn einfach drauf. Auf diese Art funktionieren auch die Fingerabdrucksensoren der iPhones oder bei Huaweis Ascend Mate 7. Die neue Größe des Sensors soll die Abdruckerkennung zuverlässiger machen. Bislang verbaute Samsung im Galaxy S5 einen Sensor mit geringer Oberfläche, der den Fingerabdruck daher oft nicht gut erkannte.

Auch die Oberfläche "Touchwiz" soll Samsung komplett überarbeitet und verbessert haben. Sie soll zukünftig deutlich flüssiger reagieren und weniger Ruckler und Hänger haben. Samsung wird das Galaxy S6 vermutlich Anfang März 2015 auf der Mobilfunkmesse Mobile World Congress (MWC) in Barcelona vorstellen.

+++ Turboschneller Flash-Speicher +++ (01.12.2014)

Samsung will mit seinem neuen Smartphone-Flaggschiff zahlreiche Neuerungen bieten. Nach neuesten Meldungen des koreanischen Nachrichtenportals "ETNews" soll das Samsung Galaxy S6 einen neuen und turboschnellen Flashspeicher bekommen, der bisher unerreichten Datenübertragungsraten möglich macht.

Bisher verbauen Smartphone-Hersteller sogenannten eMMC-Speicher, was für "embedded Multimedia Card" steht. Dieser Speichertechnologie erlaubt eine theoretische Übertragungsrate von 400 MB/s beim Lesen und Schreiben von Daten. Die Geschwindigkeit liegt tatsächlich aber meist darunter.

Samsung will laut ETNews sein Galaxy S6 mit einem Universal Flash Storage-Speicher (UFS) ausstatten. Der UFS 2.0-Standard erlaubt Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 600 MB/s. UFS-Speicher ist zudem in der Herstellung günstiger und verbraucht weniger Strom, was den Akku des Smartphones schont. Samsung bereitet laut dem Bericht derzeit die Massenproduktion dieser Speicherelemente vor, die noch in diesem Jahr anlaufen soll.

+++ Samsung Galaxy S6 mit "Doppel-Kante" +++ (10.11.2014)

Nachdem Samsung mit dem Galaxy Note Edge ein Phablet mit einem an einer Seite über die Kante gebogenen Display vorgestellt hat, gibt es Spekulationen, das Samsung das kommende Samsung Galaxy S6 mit einem "Dual Edge-Display" ausstatten könnte. Samsung soll zudem keine Weiterentwicklung des Galaxy S5 in Arbeit haben, sondern sein nächstes Smartphone-Flaggschiff statt dessen komplett neu entwickeln

Dieses Dual Edge-Display würde demnach an beiden Seiten das um die Kante gebogene Display haben. Das berichtet die koreanische Zeitung "Korea Herald", die sich auf den Vortrag eines Technologie-Analysten namens Jerry Kang beruft. Kang hatte in seinem Vortrag auf einer Konferenz sogar behauptet, dieses Dual Edge-Display sei bereits für das Galaxy Note Edge geplant gewesen, aber dann kurzfristig verworfen worden.

Schwierig dürfte es aber dann bei der Handhabung werden, denn der Nutzer würde immer eine berührungsempfindliche Displayfläche anfassen, wenn er das Smartphone in Händen hält.

+++ Project Zero +++ (5.11.2014)

Die Entwicklung des Samsung Galaxy S6 hat anscheinend unter dem Codenamen "Project Zero", zu Deutsch "Projekt Null" begonnen. Der Name weckt die Hoffnung, dass Samsung dem Galaxy S6 sehr deutlich mehr Neuheiten mitgeben wird als seinem Vorgänger. Das Blog "SamMobile" will bereits einige der technischen Spezifikationen kennen – die sind bisher allerdings wenig überraschend.

Der weltweit führende Smartphone-Hersteller verzeichnete zuletzt einen deutlichen Gewinnrückgang. Höchste Zeit also für ein komplett überarbeitetes Smartphone-Flaggschiff, meint das amerikanische Fanblog "SamMobile". Zu den Neuerungen wird wahrscheinlich ein Gehäuse gehören, das zumindest teilweise aus Metall besteht. Mit dem Galaxy Alpha und dem Galaxy Note 4 zeigte der Konzern, dass er auch Smartphones bauen kann, die nicht komplett aus Plastik bestehen.

Metallgehäuse und neues LTE-Modul

Weiterhin will "SamMobile" von "Insidern" erfahren haben, dass Samsung erstmals ein eigenes LTE-Modul entwickelt hat, das im Galaxy S6 zum Einsatz kommen könnte. Im Galaxy S5 funkt noch ein LTE-Modem von Intel.

Auch Informationen zum neuen Prozessor sind bereits durchgesickert. Dabei handelt es sich angeblich um den neuen Exynos 7420, ein Achtkern-Prozessor mit voller 64-Bit-Unterstützung. Im Gespräch sei eine zusätzliche Variante des Galaxy S6, in der – wie schon beim Galaxy S5 – ein Qualcomm-Prozessor arbeitet. Der neue Qualcomm Snapdragon 810 unterstützt ebenfalls 64-Bit. Bisher konnten Android-Smartphones mit 64-Bit ihr Leistungspotential nicht ausspielen, da Googles Betriebssystem erst ab Version Android 5.0 Lollipop 64-Bit unterstützt.

Samsung Galaxy S6 mit QHD-Display

Beim Display dürfte Samsung ebenfalls nicht kleckern, sondern klotzen und ein Quad-HD-Display (QHD) einbauen. Ein QHD-Display bietet eine Auflösung von 2560 × 1440 Bildpunkten bei einem Seitenverhältnis von 16:9. Das Display dürfte mit 5,2 bis 5,3 Zoll geringfügig größer ausfallen als beim Samsung Galaxy S5.

Kamera mit 20 Megapixeln?

Für die Kamera des Galaxy S6 wird Samsung dem Bericht zufolge denselben Bildsensor verbauen wie beim Galaxy Note 4. Noch stehe aber nicht fest, ob die maximale Auflösung der Bilder von 16 auf 20 Megapixel erhöht werde. Mehr Megapixel könnten sich negativ auf die Bildqualität bei schwachen Lichtverhältnissen auswirken.

Die Frontkamera soll Aufnahmen in einer Auflösung von fünf Megapixeln machen können. Einige Samsung-Smartphones der Mittelklasse haben diese Funktion bereits – also wäre auch dieses Upgrade keine Überraschung.

Galaxy S6 mit 128 Gigagyte

Anders als Apple will Samsung angeblich die 16-Gigabyte-Ausführung seines Top-Smartphones komplett streichen. Stattdessen werde es das Galaxy S6 mit 32, 64 und 128 Gigabyte großem Speicher geben.

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