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Smartphone-Vergleich: 10 gute Smartphones unter 200 Euro

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Da lohnt der Kauf  

Zehn gute Smartphones unter 200 Euro

04.12.2015, 15:38 Uhr | Yaw Awuku

Smartphone-Vergleich: 10 gute Smartphones unter 200 Euro. Zehn gute Smartphones unter 200 Euro (Quelle: Hersteller/imago/Westend61)

Günstig und gut ausgestattet – bei diesen Smartphones lohnt der Kauf. (Quelle: imago/Westend61/Hersteller)

Ein anständiges Smartphone für weniger als 200 Euro ist kein Hexenwerk. Der Internet-Turbo LTE ist inzwischen auch in der Einsteigerklasse weit verbreitet – sogar Metallgehäuse kommen vor. Dennoch müssen Käufer ein paar Einschränkungen hinnehmen. Wir erklären, welche Smartphones sich trotzdem lohnen.  

Kameras mit 20 Megapixeln und Highend-Prozessoren sucht man in der Preisklasse unter 200 Euro vergebens. Auch WLAN-Modems mit dem derzeit schnellsten ac-Standard sind eine Rarität. Diese Einbußen lassen sich bei einer Ersparnis von gut 100 Euro aber leicht verschmerzen.

Hier wurde an der falschen Stelle gespart

Anders sieht es mit den Betriebssystemen aus. Gerade bei dem von Sicherheitslücken geplagten Android ist eine halbwegs aktuelle Systemversion ein Muss. Wir haben Android 5.0 als Untergrenze für unsere Auswahl angesetzt. Daher schafften es einige Verkaufsschlager, wie zum Beispiel das Samsung Galaxy S4 Mini, nicht in unsere Top 10 der besten Einsteiger-Smartphones.

Microsofts Betriebssystem Windows Phone genoss auf Smartphones wegen der mageren Auswahl an Apps keinen guten Ruf. Mit dem Start von Windows 10 Mobile dürfte sich der Microsoft Store jedoch füllen. Ein großes Plus sind die mobilen Office-Apps Outlook, Word Excel und One Note, die beim Kauf eines Windows-Smartphones inbegriffen sind. Das System ist zudem genügsam, läuft auch auf vermeintlich langsamer Hardware flüssig und ist auch für Einsteiger einfach zu bedienen. Deshalb haben wir Windows-Smartphones in unserer Auswahl berücksichtigt.

Speicher und Akku oft knapp bemessen

Günstige Smartphones sind selten mit ausreichend Speicherplatz ausgestattet. Massenspeicher mit 8 GB sind die Regel, einen Großteil davon nimmt das Betriebssystem in Anspruch. Daher darf ein Einschub für microSD-Karten nicht fehlen. Im Idealfall lässt sich der Smartphone-Speicher so um bis zu 200 Gigabyte erweitern – oft ist jedoch schon nach zusätzlichen 32 GB Schluss. 

Ähnlich sparsam verteilen die Hersteller Akkukapazitäten unter ihren günstigen Smartphones. Ein Akku mit einer Kapazität von weniger als 2000 mAh sollte misstrauisch machen – auch wenn der Hersteller mit phänomenalen Gesprächszeiten wirbt. Häufige Ausflüge ins Internet oder Routen-Berechnungen mit der Karten-App saugen den Akku womöglich in der Hälfte der Zeit leer, bei Spielen geht es noch schneller. In unserer Foto-Show finden Sie zehn Einsteiger-Smartphones ohne diese Stolpersteine

Weitere spannende Themen finden Sie auf unserer Digital-Startseite.

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