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Galaxy Note 7  

Samsung testete Note-7-Akkus in eigenem Labor

17.10.2016, 12:44 Uhr | Matthias Kremp, dpa

Samsung testete Note-7-Akkus in eigenem Labor. Das Samsung Galaxy Note 7 eines amerikanischen Fluggastes ging plötzlich in Flammen auf. Schuld war offenbar ein defekter Akku. (Quelle: Reuters/Brian Green)

Das Samsung Galaxy Note 7 eines amerikanischen Fluggastes ging plötzlich in Flammen auf. Schuld war offenbar ein defekter Akku. (Quelle: Brian Green/Reuters)

Samsung hat die Akkus für das Galaxy Note 7 vor dem Marktstart in einem eigenen Labor auf ihre Sicherheit geprüft. Weil das über hundert Modelle des Flaggschiff-Smartphones in Flammen aufgingen, musste der Konzern das Note 7 zunächst zurückrufen und schließlich weltweit vom Markt nehmen.

Der südkoreanische Smartphone-Marktführer sei der einzige Anbieter, der dafür nicht auf externe Einrichtungen zurückgreife, berichtete das "Wall Street Journal" unter Berufung auf die Industriegruppe CTIA. Sie zertifiziert die Labore für die Tests, die für den Einsatz von Batterien in den USA verpflichtend sind.

Bei den Tests seien keine Probleme aufgetreten

Insgesamt gibt es demnach aktuell 28 von der CTIA dafür zugelassene Labore. Auch Nokia und der inzwischen zu Lenovo gehörende Handy-Pionier Motorola hätten von der CTIA zertifizierte Einrichtungen gehabt, seien aber dabei, sie zu schließen. Ein Samsung-Sprecher sagte der Zeitung, bei den Tests der Batterien seien keine Probleme aufgetreten.

Weltweiter Rückruf 
Samsung stoppt Verkauf von Galaxy Note 7

Nach mehreren Meldungen über brennende Akkus zieht das Unternehmen nun die Reißleine. Video

Samsung hatte das Smartphone Anfang vergangener Woche wegen Feuergefahr endgültig vom Markt genommen. Bereits im September war nach ersten Batterie-Bränden eine weltweite Umtauschaktion eingeleitet worden. Danach gerieten jedoch auch mehrere Ersatzgeräte in Brand. Samsung kündigte im Nachgang des Debakels auch Änderungen an der Qualitätssicherung an.

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