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12 Dinge, die es ohne Smartphone nicht geben würde

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Kuriositäten und Nützliches  

12 Dinge, die es ohne Smartphone nicht gäbe

03.02.2017, 11:45 Uhr | t-online.de/MHa

12 Dinge, die es ohne Smartphone nicht geben würde. Smartphones sind mittlerweile ein fester Bestandteil der Gesellschaft geworden. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/bowie15)

Smartphones sind mittlerweile ein fester Bestandteil der Gesellschaft geworden. (Quelle: bowie15/Thinkstock by Getty-Images)

Das iPhone ist 2017 zehn Jahre alt geworden. Anlässlich dessen nehmen wir einmal unter die Lupe, welche kuriosen, nützlichen oder nervigen Dinge Ihnen das Smartphone gebracht hat.

Smartphones sind allgegenwärtig. iPhone, Samsung, Nokia und Co – die Anzahl an Herstellern ist groß, ebenso wie die Nutzer. Rund 50 Millionen Deutsche besitzen und nutzen ein Smartphone. Mit dem Smartphone haben sich verschiedene Trends rund um das Thema entwickelt.

1. Siri

Siri steht iPhone-Nutzern in der Regel mit einer passenden Antwort zur Verfügung, wenn Sie sie etwas fragen. (Quelle: imago)Siri steht iPhone-Nutzern in der Regel mit einer passenden Antwort zur Verfügung, wenn Sie sie etwas fragen. (Quelle: imago)

Siri ist die freundliche Stimme, die Ihnen als iPhone-Besitzer mit Rat zur Seite steht. Sie kennt auf jede Frage eine Anwort. Je nachdem, ob sachlich, lächerlich oder ernst – Siri sagt Ihnen, was Sie wissen müssen. Wo ist das nächst Café? Was sagt man beim ersten Date? Siri antwortet nicht nur, sie verschickt auch Nachrichten oder wirft eine Münze als Entscheidungshilfe.

Fazit: Wenn Siri nicht für Quatsch missbraucht wird, ist sie eine nützliche Funktion.

2. Die App

Laut Statista werden 2017 weltweit rund 250 Milliarden Apps heruntergeladen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/digitalgenetics)Laut Statista werden 2017 weltweit rund 250 Milliarden Apps heruntergeladen. (Quelle: digitalgenetics/Thinkstock by Getty-Images)

Wer kennt sie nicht – die App? Technisch ist die App eine Anwendung, die für unterschiedliche Zwecke eingesetzt wird, wie zum Beispiel Arbeit, Freizeit oder Unterhaltung. Mithilfe von Apps erweitern Sie ein bestimmtes Endgerät, zum Beispiel Ihr Smartphone. Spiele, Dienstprogramme, Musik, Lifestyle oder Navigation – die App gibt es für viele verschiedene Bereiche. Sie laden sie herunter und Sie löschen sie.

Fazit: App und Smartphone gehören zusammen. Die App kann alles sein, nützlich, aber auch überflüssige Spielerei.

3. Die Powerbank

Die Powerbank – der mobile Akku für unterwegs. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/nito100)Die Powerbank – der mobile Akku für unterwegs. (Quelle: nito100/Thinkstock by Getty-Images)

Diese mobilen Ladegeräte gibt es für Smartphones, Tablets und weitere elektronische Geräte. Bekannt wurden sie in Verbindung mit dem Smartphone als mobiler Akku zum Mitnehmen. Ob als Werbegeschenk, für zehn Euro oder für 100 Euro, es gibt sie in den verschiedensten Formen, Größen und Farben.

Fazit: Die günstigsten Modelle laden den Akku nur sehr wenig auf. Investieren Sie ein bisschen mehr, ist die Powerbank ein guter Begleiter im Alltag. Leere Akkus gehören dann der Vergangenheit an.

4. Die Smartphone-Hüllen

Schutzhüllen bewahren das Smartphone vor Kratzern oder Stürtzen (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/coddy)Schutzhüllen bewahren das Smartphone vor Kratzern oder Stürtzen (Quelle: coddy/Thinkstock by Getty-Images)

Schutzhüllen erfüllen, wie der Name sagt, eine Schutzfunktion. Sie beugen Kratzern vor und schützen das Smartphone, wenn es herunterfällt. Hüllen dienen aber auch als optischer Blickfang. Strassteine, knallbunte Farben oder auffälige Muster sind keine Seltenheit mehr.

Fazit: Nützliche Schutzfunktion. Wie farbenfroh oder in welcher Ausführung, bleibt Ihnen überlassen.

5. Der Touchscreen

Über den Touchscreen steuern Sie Ihr Smartphone.  (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/solarseven)Über den Touchscreen steuern Sie Ihr Smartphone. (Quelle: solarseven/Thinkstock by Getty-Images)

Der Touchscreen ist elementar für Smartphones. Er ist ein kombiniertes Ein- und Ausgabegerät über das Sie ihr Smartphone bedienen.

Fazit: Der Touchscreen ist ein wichtiges Bedienkonzept.

6. Die "Spider-App"

Auf einem gesplitterten Touchscreen werden Risse dann als "Spider-App" bezeichnet, wenn sie einem Spinnennetz gleichen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/rami_hakala)Auf einem gesplitterten Touchscreen werden Risse dann als "Spider-App" bezeichnet, wenn sie einem Spinnennetz gleichen. (Quelle: rami_hakala/Thinkstock by Getty-Images)

Ein Begriff, der ein gesplittertes Display beschreibt. Fällt das Smartphone herunter, kann es sein, dass das Display Risse davon trägt.

Fazit: Kann passieren.

7. Campierende Menschen vor dem Apple-Store

Apple-Fans, die vor dem Store campieren. (Quelle: imago/Lindenthaler)Apple-Fans, die vor dem Store campieren. (Quelle: imago/Lindenthaler)

Ein Phänomen, das sich dann einstellt, wenn ein neues Smartphone, in dem Fall iPhone, auf den Markt kommt. Einige Menschen campieren dann vor dem Apple-Store, um zu den Ersten zu gehören, die ein neues iPhone in den Händen halten.

Fazit: Wer das möchte, muss es tun. Vielen anderen Menschen ringt dieses Phänomen ein Schmunzeln ab.

8. Der Ärger über den Edge-Empfang

Mit einem "E" im Display wissen Sie, dass Sie eine schlechte Internetverbindung haben. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/siiixth)Mit einem "E" im Display wissen Sie, dass Sie eine schlechte Internetverbindung haben. (Quelle: siiixth/Thinkstock by Getty-Images)

Kein WLAN, kein 4G, kein 3G, nur E – Das hat jeder Smartphone-Nutzer schon erlebt. Sie sind zum Beispiel in einer ländlichen Gegend unterwegs und haben nur noch ein "E" im Display stehen. Die Internetverbindung ist dann am schlechtesten.

Fazit: Kennt jeder, nervt jeden.

9. Der Hype um Spiele wie Pokémon Go

Pokémon Go – um dieses Spiel gab es einen riesen Hype. (Quelle: imago)Pokémon Go – um dieses Spiel gab es einen riesen Hype. (Quelle: imago)

Der Pokémon-Go-Trend kam im Sommer 2016 auf. Die Spieler begeben sich auf die Jagd nach virtuellen "Monstern", welche sie durch die Smartphone-Kamera sehen. Menschen laufen mit den Augen auf dem Display durch die Straßen und rennen andere Leute über den Haufen, weil sie nicht schauen, wo sie hinlaufen.

Fazit: Für die Spieler ein Highlight. Für alle anderen einfach nervig.

10. "Angeber" mit ihren Fitness-Apps

Fitness-Apps zeigen exakt an, wie viel man in welcher Zeit und in welchem Tempo gelaufen ist. Manche Menschen müssen das posten. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/Dmitrii_Guzhanin)Fitness-Apps zeigen exakt an, wie viel man in welcher Zeit und in welchem Tempo gelaufen ist. Manche Menschen müssen das posten. (Quelle: Dmitrii_Guzhanin/Thinkstock by Getty-Images)

Wir kennen die Menschen, die in sozialen Netzwerken Bildern posten, auf denen die Ergebnisse ihres Ausdauerlaufes zu sehen sind – Strecke, Distanz, Tempo. Wozu? Angeberei, oder was steckt dahinter?

Fazit: Wer es braucht oder sich mit seiner Laufgruppe austauscht, nutzt es. Andere empfinden es als "Angeberei".

11. Der Selfie-Boom

Das "Duckface" – ein beliebtes Motiv für ein Selfie. (Quelle: Creatas)Das "Duckface" – ein beliebtes Motiv für ein Selfie. (Quelle: Creatas)

Ein Selfie ist ein Foto, das man von sich selber macht, um es unter anderem in den sozialen Medien zu verbreiten. Für viele Menschen ist das interessant, weil sie zum Beispiel nachvollziehen können, was der Lieblingspromi so treibt.

Fazit: 50:50 – manche Menschen mögen es, manche nervt die Flut an Selfie-Bildern oder das Mitteilungsbedürfnis der Selfie-Knipser.

12. Die Push-Nachrichten

Push-Nachrichten können Sie für verschiedene Apps einstellen beziehungsweise aktivieren. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images/milindri)Push-Nachrichten können Sie für verschiedene Apps einstellen beziehungsweise aktivieren. (Quelle: milindri/Thinkstock by Getty-Images)

Push-Nachrichten erscheinen auf dem Display, ohne dass der Nutzer etwas angeklickt hat. Wenn man die Funktion auf dem Smartphone für bestimmte Apps aktiviert hat, bekommt man zum Beispiel Eilmeldungen, Message-Vorschauen oder Neuigkeiten in Form von Push-Nachrichten.

Fazit: Absolut nützlich. Jeder Smartphone-Nutzer kann auswählen ob und für welche Apps er Push-Nachrichten empfangen möchte und ist immer informiert.

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