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Apple repariert Grafikfehler bei älteren MacBook Pro

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Neue Macbooks im Juni?  

Apple repariert Grafikfehler bei älteren MacBook Pro

23.05.2017, 16:38 Uhr | rk, AS, hd

Apple repariert Grafikfehler bei älteren MacBook Pro. Aktuelles MacBook Pro mit Touchbar (Quelle: Apple)

Aktuelles MacBook Pro mit Touchbar (Quelle: Apple)

MacBook Pro-Notebooks die nicht älter als fünf Jahre sind und Fehler in der Anzeige haben, repariert Apple kostenfrei. Besitzer älterer Apple-Laptops gehen leer aus. Gleichzeitig verdichten sich Gerüchte um neue Macbooks, die Apple in Kürze vorstellen soll.

"Die Grafikfehler betreffen eine geringe Anzahl von Geräten und zeigen sich in Form einer verzerrten oder fehlenden Videowiedergabe oder unerwarteter System-Neustarts", berichtet golem.de.

Neue Macbooks im Anmarsch?

Laut Bloomberg wird Apple Anfang Juni zwei neue Notebooks der Macbook-Reihe vorstellen. Im Oktober 2016 kamen neue MacBook Pro mit Intel-Prozessoren der sechsten Generation auf den Markt.

Das 12-Zoll-MacBook bekam zuletzt im Frühjahr 2016 ein Update. Offenbar ist nun ein Prozessor-Update beim MacBook Pro geplant. Auch ein schnellerer Intel-Chip für das MacBook mit 12-Zoll-Display steht laut Bloomberg im Programm.

Laut Gerüchten könnte Apple bei seiner Entwicklerkonferenz WWDC Anfang Juni nicht nur iPads und einen Siri-Lautsprecher, sondern auch frische MacBooks, MacBook-Pro-Modelle und ein neues MacBook Air vorstellen.

+++ Apple behindert externe Werkstätten +++

Gebrochenes Display bei einem iPhone: Wer darf es reparieren? (Quelle: Arnulf Hettrich/imago)Gebrochenes Display bei einem iPhone: Wer darf es reparieren? (Quelle: Arnulf Hettrich/imago)

Apple und andere Smartphone-Hersteller wollen ein US-Gesetz verhindern, das Reparaturen von Geräten erleichtern soll. Der "Fair Repair Act" sieht vor, dass Apple Dienstleistern Zugang zu Ersatzteilen, Anleitungen und Werkzeugen gewähren muss.

Geht es nach Apple, dann dürfen iPhones oder MacBooks mit Defekten nur in Apple Stores oder autorisierten Werkstätten repariert werden. Der "Fair Repair Act" soll Apple im Bundesstaat New York verpflichten, Reparatur-Dienstleistern Zugang zu Apple-Ersatzteilen zu geben. Apple wehrt sich gegen das geplante Gesetz.

Der "Fair Repair Act" will Apple nicht nur zum Verkauf von Ersatzteilen, sondern auch zum Verzicht auf Software-Sperren verpflichten, die Reparaturen verhindern können. Über solche Sperren hatte es in der Vergangenheit mehrere Berichte gegeben.

Apples Service-Dienste liegen preislich etwas höher als die Angebote von freien Werkstätten. Gleichzeitig leitet Apple in Deutschland einigen Anbietern, wie zum Beispiel Gravis, Geräte zum Reparieren weiter. Ein Displaytausch bei einem iPhone 7 kostet bei Apple 161 Euro.

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