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Die stärksten eBook-Reader im Überblick

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eBook-Reader  

Die stärksten eBook-Reader im Überblick

09.03.2009, 17:57 Uhr | Yaw Awuku

In den USA schon längst ein Verkaufsschlager, wird seit dem 11. März auch in Deutschland die Ära des eBook-Readers eingeläutet. Dann startet hierzulande mit dem Sony PRS-505 das erste elektronische Buch. Die meist taschenbuchgroßen Lesegeräte bieten Platz für hunderte von Büchern. Dank der E-Ink-Technologie ("elektronische Tinte") lesen sich die digitalen Texte zudem wie gedruckt. Das Aufsehen um den neuen Trend ist groß. Aber wohin der Hype letztendlich führen wird, ist noch unklar.

Die stärksten eBook-Reader im Überblick

E-Ink kann wohl als kleinster gemeinsamer Nenner der gängigen eBook-Reader bezeichnet werden. In der Entwicklung setzten die Hersteller jedoch auf sehr unterschiedliche Schwerpunkte wie Akkulaufzeit, Speicherkapazität, Vernetzbarkeit oder Displaygröße. Zudem werben Firmen mit besonderen Extras, die ihren Readern den entscheidenden Vorteil zum Konkurrenten verschaffen soll. So bietet Amazon in den USA bereits eine Mobilfunk-Flatrate in Kombination mit seinem Lesegerät Kindle an. Amazons größter Konkurrent Sony hingegen will den Leser mit vorinstallierten eBooks und Leseproben locken. Hier die stärksten eBook-Reader im Überblick.

PRS-505: Startschuss für Sonys Veteranen

Eigentlich kann der PRS-505 nicht mehr als Novum gelten, denn in den USA wird er schon seit Oktober 2007 verkauft. Der handliche Japaner ist so groß wie ein Taschenbuch. Nach Aussage der Hersteller ließen sich mit komplett geladenem Akku gleich zwölf Romane am Stück lesen. Zudem lassen sich über das digitale Taschenbuch auch Musikdateien wiedergeben und Bilder anschauen - allerdings nur in acht Graustufen. Ab sofort ist der PRS-505 bei Thalia und libri.de 299 Euro erhältlich. Im Preis schon enthalten sind die eBooks "Gut gegen Nordwind" von Daniel Glattauer und "Querschläger" von Silvia Roth sowie mehrere Leseproben. Hier sehen Sie den Sonys PRS-505 in Bildern.

Amazons Kindle lässt auf sich warten

In Amerika gehört Amazons Kindle zu den begehrtesten eBook-Readern. Die Nachfrage ist dort so stark, dass Amazon mit der Produktion für den europäischen Markt bisher nicht hinterher kam. Ist das Problem erst einmal behoben, muss man sich dafür nicht mit der ersten Version des Kindle zufrieden geben. Der vor kurzem erschienene Amazon Kindle 2 wird dann auch hier erhältlich sein. Im Vergleich zu seinem Vorgänger-Modell ist der Kindle 2 etwas dünner, nur knapp einen Zentimeter hoch. Zudem kann man sich seine gespeicherten Texte auch vorlesen lassen. Ein Vorteil gegenüber dem PRS-505 ist das integrierte WLAN. Ob Amazon gleichzeitig eine Mobilfunk-Flatrate anbieten wird wie in den USA, ist noch unklar. So sieht Amazons Kindle 2 aus

Netzwerkspezialist: Der Berliner eBook-Reader von Wizpac

Noch in diesem Jahr will das Berliner Unternehmen Wizpac einen äußerst eleganten Konkurrenten auf den Markt bringen: den txtr. Am txtr eBook-Reader sucht man vergeblich nach überflüssigen Knöpfen. Auf dem sechs Zoll großen Display lassen sich die Seiten mit einem einfachen Fingerwisch umblättern. Wirklich hervorstechen kann der Berliner aber durch seine vielseitige Konnektivität. Mittels 3G/GPRS lassen sich Bücher und Magazine von überall direkt aus dem Internet laden. Txtr bietet hierfür auch eine eigene Internetplattform an. Ein näherer Blick auf das txtr.

eBook-Reader im Großformat: Der Plastic Logic Reader

Mit größeren und zugleich dünneren Displays will das Unternehmen Plastic Logic den eBook-Reader revolutionieren. Das innovative Display ist in etwa so groß wie eine DIN A4-Seite und ist so biegsam wie eine Plastikfolie. Mit dem Kunststoffdisplay spart Plastic Logic Gewicht. Bedient wird das "digitale Papier" über Touchscreen. Auf dem berührungsempfindlichen Touchscreen erscheint zudem eine Tastatur. Der Akku soll nach Firmenangaben für eine Woche ausreichen. Mit der Markteinführung ist jedoch erst 2010 zu rechnen. Der Plastic Logic Reader in der Ansicht.

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