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iPad: Apple tauscht bei Akku-Defekt das ganze Gerät

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Apple Akkutauschprogramm tauscht das iPad statt nur den Akku  

Apple tauscht bei Akku-Defekt das ganze Gerät

15.03.2010, 15:54 Uhr | Andreas Lerg

iPad: Apple tauscht bei Akku-Defekt das ganze Gerät . Apple iPad ab Ende April auch in Deutschland. (Bild: Hersteller)

Apple iPad ab Ende April auch in Deutschland. (Bild: Hersteller)

Im iPad hat Apple den Akku fest eingebaut, der Nutzer kann ihn nicht selbst auswechseln. Macht die Energiezelle eines Tages schlapp, bietet Apple in den USA für 99 Dollar, umgerechnet etwa 70 Euro, einen ungewöhnlichen Akku-Tausch an. Der Nutzer muss nicht lange auf sein eingeschicktes iPad warten, sondern bekommt umgehend ein anderes iPad mit frischem Akku. Unter dessen begann vergangenen Freitag der Vorverkauf des Apple Tablets und läuft laut Analysten erwartungsgemäß gut an. Hier in unserer Fotoshow können Sie das Apple iPad im Detail betrachten.

Macht nach Ablauf der einjährigen Garantiezeit der Akku des iPads schlapp, kann sein Besitzer das Gerät einschicken und bekommt innerhalb einer Woche ein anderes iPad im Austausch. Ob es sich dabei um ein Neugerät oder ein Tauschgerät mit frischem Akku handelt, ist noch nicht genau bekannt. Der Besitzer muss aber nicht darauf warten, dass ein Techniker sein iPad öffnet, den Akku tauscht und das Gerät wieder zusammenbaut. Allerdings greift dieses Tauschprogramm nur, wenn der Tablet-Computer nicht anderweitig beschädigt ist. Auch entfällt das Angebot, wenn ein nicht autorisierter Händler oder der Kunde selbst den handlichen Computer geöffnet hat. Außerdem muss der Besitzer selbst die Daten seines bisherigen iPad sichern und dann auf das Austauschgerät übertragen. Apple nimmt diesen Datentransfer nicht vor. Die Datensicherung läuft über die Dockinstation, die auch die Stromversorgung sicherstellt. Das Akkus von Apple-Geräten wie dem iPhone oder den neuen MacBooks und jetzt dem iPad nicht selbst getaucht werden können, stößt häufig auf Kritik, denn Apple verdient gut an dem kostenpflichtigen Tausch.

91.000 iPads in den ersten sechs Stunden verkauft

Der Vorverkauf für das iPad in den USA lief vergangenen Freitag gut an. Apple soll Analysten zu Folge in den ersten sechs Stunden angeblich bereits 91.000 STablet-PCs verkauft haben. Die Zahlen stammen jedoch nicht offiziell von Apple. Analysten bemühen sich, diese anhand der von Apple vergebenen durchlaufenden Auftragsnummern hochzurechnen. Victor Castroll, Analyst der Valcent Financial Group, ermittelte die 91.000 verkauften iPads. Andere Quellen schätzen ebenfalls anhand der Auftragsnummern, dass Apple an den ersten drei Tagen 150.000 Bestellungen für sein Tablet-Gerät entgegen genommen habe. Als Apple im Sommer 2007 das erste iPhone in die Läden brachte, verkaufte das Unternehmen nach eigener Ausage 270.000 Stück in den ersten 30 Stunden.

iPad dient der mobilen Nutzung des Internet und Medien

Die große Nachfrage nach dem iPad erklärt sich durch die neue Funktionalität. Das iPad soll vor allem eine mobile Plattform zur Nutzung des Internets und vielfältiger Medien sein. Neben dem Surfen und Mailen kann der Nutzer Musik hören, Bilder und Videos betrachten oder sich mit Spielen unterhalten. Außerdem macht Apple mit dem iPad dem E-Book-Reader Amazon Kindle Konkurrenz - und das in mehrfacher Hinsicht. Nicht nur, dass das iPad zum Lesen elektronischer Bücher taugen soll, auch wenn der E-Book-Spezialist Kindle mit feinerer Zeichendarstellung punktet. Ende April kommt das iPad bei uns in den Handel.

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