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Apple: iPad bereits vor Auslieferung vergriffen

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Apple iPad ist schon vor Auslieferung vergriffen

29.03.2010, 09:18 Uhr | Andreas Lerg

Apple: iPad bereits vor Auslieferung vergriffen. Erste Auflage des Apple iPad ist bereits komplett ausverkauft. (Bild: Hersteller)

Apple iPad ab Ende April auch in Deutschland. (Bild: Hersteller)

Der Erfolg für das Apple iPad scheint sicher: Die erste Auflage des neuen Tablet-Computers ist bereits vor der ersten Auslieferung am 3. April komplett vergriffen. Kunden, die das iPad jetzt vorbestellen, müssen neun Tage länger warten. Apple hat am Wochenende den Liefertermin für sein neuestes Gadget auf den 12. April verschoben. Steve Jobs hatte das iPad Ende Januar vorgestellt. In Deutschland soll das iPad ab Ende April erhältlich sein. Hier in unserer Fotoshow können Sie das Apple iPad im Detail betrachten.

Wer nicht direkt vorbestellt hat, muss nun länger warten, denn seit dem Wochenende informiert die Apple Bestellseite, dass das iPad voraussichtlich am 12. April geliefert wird. Die erste Lieferung des Apple-Tablets ist anscheinend komplett vergriffen. Spätestens ab Freitag dürften vor den Apple-Läden in den USA wie einst beim Marktstart des iPhones wieder Fans campieren in den USA ähnliche Szenen abspielen, die zu den ersten zu gehören wollen, die das iPad in Händen halten dürfen. Wer vorbestellt hat, kann sein Gerät auch direkt im Laden abholen. Spontankäufer dürften keine Chance haben, ein iPad zu ergattern.

Die Millionengrenze fällt früher

Als 2007 das erste iPhone auf den Markt kam, meldete Apple nach 74 Tagen, dass das millionste Smartphone verkauft worden sei. Viele Medien und Analysten spekulieren, dass Apple diesen Verkaufsrekord mit dem iPad schneller knacken wird. In Deutschland müssen sich kaufwillige Kunden noch bis Ende April gedulden. Dafür geht bei uns aber direkt das iPad mit WLAN und 3G-Mobilfunktechnik an den Start. Ab Samstag wird in den USA zunächst nur das reine WLAN-Gerät ausgeliefert. Damit ist der Besitzer an ortsfeste WLAN-Hotspots gebunden, während die 3G-Version per Mobilfunk überall online ist. Auch die Preise hat Apple für Deutschland noch nicht endgültig festgelegt.

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iPad dient der mobilen Nutzung des Internet und Medien

Das iPad soll vor allem eine Plattform zur Nutzung des Internets und vielfältiger Medien sein. Neben dem Surfen und Mailen kann der Nutzer Musik hören, Bilder und Videos betrachten oder sich mit Spielen unterhalten. Außerdem macht Apple mit dem iPad dem E-Book-Reader Amazon Kindle Konkurrenz - und das in mehrfacher Hinsicht. Nicht nur, dass das iPad zum Lesen elektronischer Bücher taugen soll, auch wenn der E-Book-Spezialist Kindle mit feinerer Zeichendarstellung punktet. Zudem eröffnet Apple mit dem iBook Store auch gleich einen eigenen Online-Buchhandel. Der soll an den Start gehen, sobald das iPad in den Handel kommt.

Medientaugliches Multitouch-Display

Das Display soll die Mediennutzung zum Vergnügen machen und unterstützt Multitouch. Das heißt, es kann mit mehreren Fingern und einem ganzen Repertoire an Gesten bedient werden. Das iPad synchronisiert sich, wie auch das iPhone, über iTunes mit dem Mac oder PC. Telefonieren kann man mit dem iPad allerdings nicht.

iPad taugt dank iWork aber auch zum Arbeiten

Wer unbedingt möchte, darf mit dem iPad aber natürlich auch unterwegs arbeiten, denn Apple hat seine iWork-Programme auf das iPad angepasst. Ob die Textverarbeitung Pages, die Tabellenkalkulation Numbers oder die Präsentationssoftware Keynote, alle Programme sind auf die Maus- und Tastatur-lose Bedienung über Fingergesten optimiert worden. Doch ob die virtuelle Bildschirmtastatur in Normgröße wirklich für Vielschreiber taugt, ist fraglich. Doch es darf vermutet werden, dass unterwegs sowieso nicht Unmengen von Texten erfasst werden. Apple wird eine Dockingstation mit externer Tastatur auf den Markt bringen, sodass das iPad stationär mit einer echten Tastatur genutzt werden kann.

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