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iPad: Israel hebt Einfuhrverbot auf

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Apple iPad jetzt in Israel zulässig  

Israel lässt das Apple iPad jetzt doch ins Land

26.04.2010, 11:24 Uhr | Andreas Lerg

iPad: Israel hebt Einfuhrverbot auf. Israel hob das Einfuhrverbot für das Apple iPad jetzt auf. Pro Person ist jetzt der Import eines Gerätes erlaubt. (Foto: dpa)

(Foto: dpa) (Quelle: dpa)

Seit Sonntag darf das Apple iPad ungehindert nach Israel eingeführt werden. Nach intensiven technischen Prüfungen hat das Kommunikationsministerium den Bann gegen Apples Tablet-Computer vergangenen Freitag aufgehoben. Die technische Prüfung habe ergeben, dass das iPad auch in Israel nach den dortigen Standards für WLAN-Technik betrieben werden könne.

Das Ministerium ordnete gleichzeitig auch die Herausgabe der 20 bisher am Flughafen konfiszierten und eingelagerten iPads an. Der Import-Freigabe ging eine intensive technische Überprüfung voraus, an der neben Apple auch europäische Behörden und internationale Institutionen beteiligt gewesen seien. Laut einem Sprecher des Ministeriums stellten die Prüfer fest, dass das iPad sich an einem WLAN-Zugangspunkt anmeldet und sich dann automatisch anpasst. Daher verursache es keine Störung mit anderen drahtlosen Geräten und erfülle die technischen Standards des Landes.

Ein iPad pro Person erlaubt

Mit dem Ende des vor zwei Wochen erlassenen Einfuhrverbotes verfügte das Ministerium aber eine neue Einschränkung: Eine Person darf nur ein einzelnes iPad importieren. Dabei ist bisher jedoch unklar, ob damit der Import pro Einreise gemeint ist, oder eine Person in Israel tatsächlich insgesamt nur ein iPad haben darf.

Importeur soll hinter Einfuhrverbot stecken

Weiterhin gibt es ein Gerücht, über das die Jerusalem Post berichtet. Sowohl der Erlass als auch das Ende des Import-Verbotes sei auf Betreiben des israelischen Apple-Generalimporteurs iDigital erfolgt. Das Unternehmen gehöre dem Sohn von Israels Ministerpräsident Shimon Peres. Die Zeitung berichtet, Chemi Peres habe mit dem Einfuhrverbot verhindern wollen, dass das iPad über andere Kanäle als seine Firma in Israel eingeführt werde. Diese Behauptung wurde von Boaz Ordan, dem Inhaber eines Konkurrenten von iDigital gegenüber der Zeitung aufgestellt.

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