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Apple iPad: Preise und Termin für Deutschland

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Apple iPad kommt am 28. Mai in den Handel  

iPad kommt am 28. Mai für 499 Euro in den Handel

10.05.2010, 14:06 Uhr | Andreas Lerg mit Material der dpa

Apple iPad: Preise und Termin für Deutschland. Das Apple iPad ist in Deutschland ab dem 28. Mai ab 499 Euro zu haben. (Foto: dpa)

(Foto: dpa) (Quelle: dpa)

Apple hat für das iPad Preise und den Verkaufsstart in Deutschland bekanntgegeben. Der Tablet-PC wird ab 28. Mai hierzulande erhältlich sein, das günstigste Modell kostet 499 Euro. Mit seiner ersten Ankündigung sorgte Apple zunächst für einige Verwirrung.

Am Freitagabend meldete Apple, das günstigste Pad, das iPad Wi-Fi mit WLAN und 16 GB Speicher, werde 514 Euro kosten. Das 32-MB-Modell sei für 614 Euro zu haben. Tatsächlich sind beide Geräte seit Montag für 499 beziehungsweise 599 Euro in Apples Online-Shop vorbestellbar. Lediglich das 64-MB-Modell kostet tatsächlich wie angekündigt 714 Euro.

100 Euro Aufpreis für UMTS

Für jeweils 100 Euro Aufpreis bietet Apple Varianten mit zusätzlichem GPS-Ortungschips und UMTS-Mobilfunktechnik (3G) an. Zum iPhone mutiert das iPad dank UMTS zwar nicht, Telefonieren ist auch mit dem iPad Wi-Fi + 3G nicht möglich. Doch dafür ist man für eine Internetverbindung nicht auf einen WLAN-Hotspot angewiesen sondern kann zum Surfen auch das UMTS-Mobilfunknetz nutzen - einen entsprechenden Datentarif vorausgesetzt. Bis zum Verkaufsstart arbeiten verschiedene Mobilfunkprovider an Datentarifen für das iPad. Erste Angebote gibt es bereits, weitere dürften folgen.

Keine Urheberrechtsabgabe fürs iPad?

Bei seiner ersten Preisankündigung ist Apple über die etwas komplizierte Regelung zur Urheberrechtsabgabe gestolpert. Der US-Konzern hat zunächst 15 Euro auf alle iPads aufgeschlagen, dabei aber nicht berücksichtigt, dass die Abgabe nur für Geräte mit einer Speicherkapazität von 40 GB und mehr gilt. Die Varianten mit 16 und 32 GB bleiben also verschont. Eventuell gilt das auch für alle anderen iPad-Modelle. Damit ein Gerät unter die Abgabepflicht fällt, müssen nämlich mehrere Kriterien erfüllt sein. So muss ein Gerät einen "Cursor-Bewegungsmechanismus" haben. Fraglich, ob der Touchscreen des iPad mit einer herkömmlichen mechanischen Maus zu vergleichen ist. Weiterhin sieht die Regelung einen Arbeitsspeicher von mindestens einem Gigabyte vor. Mit 265 MB RAM bleibt das iPad klar unter dieser Marke. Und: Mobile Internetgeräte schließt die Regelung sogar explizit aus.

Eigener Urheberrechtstarif für das iPad

Die Zentralstelle für private Überspielungsrechte (ZPÜ) plant laut der Verwertungsgesellschaft GEMA einen eigenen Tarif für Geräte wie das iPad. Die Voraussetzungen hierfür lägen aber derzeit noch nicht vor, so Gema-Direktor Urban Pappi. Pappi verwehrte sich gegen das Gerücht, die Gema habe den Preisaufschlag für die iPads verlangt. "Wir wollen nicht als Sündenbock herhalten."

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