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WeTab: iPad-Konkurrent kommt einen Monat später als geplant

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WeTab kommt einen Monat später als geplant  

WeTab kommt mit einem Monat Verspätung

25.05.2010, 08:52 Uhr | Andreas Lerg

WeTab: iPad-Konkurrent kommt einen Monat später als geplant. Der Geschäftsführer der Firma Neofonie Technologieentwicklung und Informationsmanagement GmbH, Helmut Hoffer von Ankershoffen, präsentiert das WePad. (Foto: dpa)

Der Geschäftsführer der Firma Neofonie Technologieentwicklung und Informationsmanagement GmbH, Helmut Hoffer von Ankershoffen, präsentiert das WePad. (Foto: dpa) (Quelle: dpa)

Das WeTab, das Apple und seinem iPad Konkurrenz machen soll, kann bereits über Amazon vorbestellt werden. Doch jetzt meldet der deutsche Hersteller, dass Kunden einen Monat länger auf die Auslieferung warten müssen. Stand bislang Mitte August auf dem Terminplan, so sollen die ersten Geräte erst Mitte bis Ende September verschickt werden. Einen Blick auf das WeTab können Sie in unserer Foto-Show werfen.

Die WeTab GmbH meldete am Wochenende auf ihrer Facebook-Seite, dass das deutsche Konkurrenzprodukt zu Apples iPad frühestens Mitte September verfügbar sein werde. Das Unternehmen begründete die etwa vierwöchige Verzögerung mit Schwierigkeiten bei der Massenproduktion und Auslieferung. Auf Amazon, wo Interessenten das WeTab bereits vorbestellen können, ist derzeit der 19. September als Liefertermin ausgewiesen. Ursprünglich sollte das WeTab eigentlich WePad heißen, doch den Namen musste der Hersteller aufgrund der Ähnlichkeit zum iPad ändern.

Linux als Betriebssystem

Wo Apples iPad sich elegant und exklusiv gibt, will der Tablet-Computer des Berliner Unternehmens vor allem nützlich und erschwinglich sein. Das WeTab wird mit einem Linux-Betriebssystem ausgestattet, zahlreiche Programme zum Beispiel für die Textverarbeitung oder das Surfen im Internet sollen vorinstalliert sein. Der deutsche Tablet-PC bietet dabei mehr als das iPad: Eine Kamera gehört zu seiner Ausstattung, Geräte wie externe Festplatten oder Drucker lassen sich anders als beim Konkurrenten von Apple einfach per USB anschließen. Eine ausführliche Gegenüberstellung von iPad und WeTab finden Sie auf unserer Übersichtsseite.

WePad setzt auf frei verfügbare Software

Das WeTab bietet aber nicht nur mehr Ausstattung, es will im Gegensatz zum iPad offen sein für Anwendungen verschiedener Software-Anbieter - während Apple kein Programm ohne seine Zustimmung auf seinen Tablet-PC lässt. Und auch finanziell soll sich ein Kauf des WeTab lohnen: Bei einem Preis von 450 Euro für das einfache und 570 Euro für das aufwändigere Modell müssen WeTab-Käufer weniger tief in die Tasche greifen als Fans des Apple-Modells, das ab 499 Euro zu haben ist und in der gehobenen Ausstattung bis zu 800 Euro kostet.

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