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iPad 2: Experten sind enttäuscht

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iPad 2: Experten sind enttäuscht

04.03.2011, 11:43 Uhr | Andreas Lerg

iPad 2: Experten sind enttäuscht . Apple iPad 2 (Quelle: Hersteller)

Apple iPad 2 (Quelle: Hersteller)

Steve Jobs hatte angekündigt, Apple werde den "Nachahmern" mit dem iPad 2 das Fürchten lehren. Doch nach Analystenansicht hat Apple mit dem neuen Tablet-PC die Messlatte nicht wirklich höher gelegt. Das iPad 2 könne die Konkurrenz nicht abhängen, sondern liege mit Geräten wie dem Motorola Xoom lediglich gleich auf, so die enttäuschten Experten.

"Ich sehe das iPad 2 nicht in Führung liegen. Vor allem im Vergleich mit Konkurrenzprodukten wie dem Motorola Xoom", sagte Analyst Jack Gold von J. Gold Associates. Auch andere Analysten und Experten bewerten das iPad 2 ähnlich. So sagte Ezra Gottheil von Technology Business Research: "Es ist sehr schick, dünner, leichter, schneller, aber es gab keine Überraschungen." Alles was Apple an Neuerungen vorgestellt hat, sei vorhersehbar gewesen. Auch Stephen Baker vom Marktforschungsunternehmen NPD Group kommentierte: "Es scheint, diesmal wusste jeder vorher was kommt. Es ist nur ein marginaler Fortschritt."

iPad 2 nur mit der Konkurrenz gleich auf

Tatsächlich verkauft beim iPad 2 einige Funktionen als Neuerung, die in Wahrheit keine sind. Beispiel: die beiden Kameras - ein Feature, das Konkurrent Samsung mit seinem Galaxy Tab schon seit einem halben Jahr bietet. Auch die sonstigen technischen Merkmale begeistern manche Experten nicht. Stephen Baker erklärte: "Die technischen Daten entsprechen dem, was alle anderen auch spätestens in den nächsten drei bis vier Monaten anbieten werden. Wir sind an einem Punkt, wo all diese Ausstattungsdetails in allen Geräten vergleichbar sind."

Apples Erfolg ist von der Hardware unabhängig

Die Analysten sehen Apples Erfolg aber auch nicht durch die Hardware begründet. Die Software und die Bedienung seien vor allem das Erfolgsgeheimnis, wie Stephen Baker erklärte: "Die Hardware ist gar nicht so wichtig. Der große Unterschied zwischen Apple und anderen Tablet-Herstellern liegt im iOS und dem AppStore. Wenn es Apple gelingt, weiterhin das beste Nutzererlebnis zu bieten, wird der Erfolg nicht von der Hardware abhängen."

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