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Google-Tablet kommt: Google will 2012 eigenes Android-Tablet verkaufen

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Google will 2012 eigenes Tablet verkaufen

20.12.2011, 12:59 Uhr | Spiegel Online

Google-Tablet kommt: Google will 2012 eigenes Android-Tablet verkaufen. Google-Chef Eric Schmidt kündigt eigenen Tablet-PC an. (Quelle: dpa)

Das Motorola Xoom war das erste Tablet mit Android 3.0. Nun kündigt Google ein eigenes Tablet an. (Quelle: dpa)

Das iPad ist gut, Googles Android-Tablet wird besser: Verwaltungsratschef Eric Schmidt verspricht ein Google-Tablet – bis Mitte 2012 soll der Android-Flachrechner erscheinen.

In einem ausführlichen Interview mit der Mailänder Tageszeitung "Corriere della Sera" hat Google-Vorstand Eric Schmidt angekündigt, sein Haus werde innerhalb des nächsten halben Jahres einen eigenen Tablet-Rechner herausbringen. Der Flachrechner solle von "höchster Qualität" sein.

Google-Tablet tritt gegen Apples iPad an

Natürlich ist Apples iPad erstes Angriffsziel der Google-Pläne. Aber hier wie auch im Bereich der mobilen Kommunikation, dem Smartphone-Markt, werde es eine "brutale Konkurrenz" geben. "Das ist Kapitalismus." Schmidt lobte den verstorbenen Apple-Chef Steve Jobs als den "Michelangelo unserer Zeit", der das revolutionäre Potential des Tablets erkannt und mit dem iPad ein außerordentliches Produkt geschaffen habe. Mit der Einführung eines eigenen Flachrechners würde Google seine bisherige Geschäftspolitik aufgeben, lediglich sein Betriebssystem Android für Tablet-Produkte anderer Hersteller zuzuliefern.

Welcher Hersteller als künftiger Produktionspartner auserkoren wurde, sagte Schmidt nicht. Denkbar wäre Motorola – Google hatte die Handysparte der Firma übernommen – oder auch Samsung. Der südkoreanischen Konzern fertigte für Google zum Beispiel das neue Android-Handy Galaxy Nexus.

Siri-Konkurrent bereits in der Hinterhand?

Auf die Frage, ob Google an einem Spracherkennungsdienst ähnlich Apples Siri arbeite, vermied Schmidt allzu genaue Antworten. Das Unternehmen verfüge bereits seit geraumer Zeit die beste sprachgesteuerte Übersetzungs-Software. Ein Produkt wie Siri könne Google jederzeit herstellen: "Wir besitzen die Technologie bereits, wir müssen sie nicht erst entwickeln." Weitere Schritte würden von der Entwicklung des Marktes und immer schneller aufeinander folgenden Innovationszyklen abhängen.

Tatsächlich machen derzeit einige Gerüchte über einen kommenden Siri-Konkurrenten die Runde, der von Google unter dem Codenamen "Majel" entwickelt werden soll. Dabei soll es sich um die Weiterentwicklung der eher einfach gestrickten Sprachsteuerung Voice Actions handeln.

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