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iPad mini, Macbook Pro, iMac: Was wird Apple heute zeigen?

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iPad mini, Macbook, iMac: Was wird Apple heute zeigen?

23.10.2012, 15:16 Uhr | dpa

iPad mini, Macbook Pro, iMac: Was wird Apple heute zeigen?. Das japanische Blog Macatokara zeigt ein Video, in dem angeblich ein Modell des iPad mini zu sehen sein soll. (Quelle: Macatokara)

In einem Video ist angeblich ein Modell des iPad mini zu sehen. (Quelle: Macatokara)

Heute Abend um 19 Uhr unserer Zeit ist wieder Showtime: Apple-Boss Tim Cook wird unter dem Motto "We've got a little more to show you" (Wir haben euch ein bisschen mehr zu zeigen) das lang ersehnte iPad Mini präsentieren. Damit nicht genug, denn er soll sogar noch einige andere Neuheiten im Gepäck haben.

Ein kleineres iPad ist ein Phantom, das schon seit mehr als einem Jahr durch die Apple-Gerüchteküche geistert. Steve Jobs erteilte einem kleineren iPad immer eine deutliche Absage. Sie seien zu groß, um sie wie ein Smartphone immer dabeizuhaben, aber zu klein, um dem Nutzer ein ordentliches Tablet-Erlebnis zu bieten. Aber schon damals gab es auch in der Apple-Chefetage Befürworter des Formats. Die scheinen sich mittlerweile durchgesetzt zu haben: Apple soll heute Abend ein iPad mini präsentieren. Neben einem kleinen Tablet-PC könnte Apple bei dem Pressetermin im kalifornischen San Jose laut mehrere US-Medien auch andere Neuheiten präsentieren. Spekuliert wird unter anderem über ein ganz neues MacBook Pro mit 13-Zoll-Retina-Display, einer neuen Generation der iMac-Desktops. iTunes 11 und ein Update für iOS 6 sind ebenso im Gespräch.

Kaum Details zum iPad mini durchgesickert

Im Gegensatz zu jüngsten iPhone-Vorstellungen sickerten diesmal nur wenige Informationen über den neuen kleinen Tablet-PC durch. Es gab auch kaum glaubwürdige Bilder im Internet. Immerhin war zu lesen, dass ein iPad mini einen Bildschirm mit 7,85 Zoll (19,94 cm) Diagonale bekommen werde – etwas mehr als beim Kleinformat der Konkurrenz. Zudem soll es sehr dünn werden, mit schmalen Rändern um den Bildschirm. Als möglicher Termin für den Verkaufsstart wurde der 2. November genannt.

Apple überlässt Markt nicht mehr der Konkurrenz

Apple überließ das Marktsegment kleinerer Tablet-Computer bisher komplett der Konkurrenz – alle drei iPad-Generationen haben einen 9,7 Zoll (24,6 cm) großen Bildschirm. Damit fuhr Apple auch ganz gut. Der Marktanteil wird auf 60 bis 70 Prozent geschätzt und die iPads verkaufen sich wie die sprichwörtlichen warmen Semmeln und trugen erheblich zum finanziellen Erfolg von zuletzt mehr als 117 Milliarden Dollar bei. Allerdings sorgten in jüngster Zeit der Online-Händler Amazon mit seinem Kindle Fire und Google mit einem Nexus 7-Tablet für Aufsehen in der 7-Zoll-Klasse.

Microsoft steht in den Startlöchern

In den Tablet-Markt kommt aber in allen Größen Bewegung. Zum Start des Betriebssystems Windows 8 kommen die Surface-Tablets von Microsoft auf den Markt. Von Google wird ein großes Nexus-Tablet erwartet und auch andere Tablet-PC mit Android-Software stehen in den Startlöchern. Das Marktforschungsunternehmen Gartner rechnet damit, dass der iPad-Marktanteil im kommenden Jahr auf 44 Prozent sinken könnte. Als Gewinner sehen die Experten dabei vor allem Microsoft, das in ihrer Rechnung von 3 auf 13 Prozent vorrücken kann. Android inklusive des Kindle Fire, das mit einer abgespaltenen Version des Google-Systems läuft, bleibt demnach bei rund 40 Prozent.

Wie teuer wird das iPad mini?

Eine zentrale Frage für den Erfolg des iPad mini könnte der Preis werden. Die günstigsten Tablet-PC mit 7-Zoll-Bildschirm (17,8 cm) sind derzeit für weniger als 200 Euro zu bekommen. So kostet die erste Generation des Kindle Fire nur noch 159 Euro, wobei Amazon den Preis aber subventioniert und vor allem am Verkauf von Inhalten verdient. Vodafone bringt für 189 Euro ein neues Android-Tablet auf den Markt, das sogar UMTS-Funk hat – eine Seltenheit in dieser Preisklasse.

iPad mini darf dem großen iPad nicht das Wasser abgraben

Zugleich steht Apple-Chef Tim Cook vor einem Balanceakt. Ein iPad mini muss so günstig sein, dass es den Rivalen Käufer abjagen kann – aber zugleich nicht so billig, dass die Apple-Fans dafür massenweise auf den Kauf eines größeren iPad-Modells verzichten. Apple-Kunden sind zwar gewohnt, mehr für Geräte mit dem angebissenem Apfel im Logo zu bezahlen. Allerdings würde ein Preis von 329 Dollar für das günstigste Modell, über den zuletzt in Online-Foren diskutiert wurde, der Konkurrenz noch viel Platz lassen.

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