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iPad mini: Erste Festnahme im Rahmen des iPad mini-Diebstahls

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Erste Festnahme im Rahmen des iPad-mini-Diebstahls

19.11.2012, 16:25 Uhr | Andreas Lerg

iPad mini: Erste Festnahme im Rahmen des iPad mini-Diebstahls. Diebe klauen 3600 iPad mini am Flughafen JFK. (Quelle: Symbolbild: imago)

Diebe klauen 3600 iPad mini am Flughafen JFK. (Quelle: Symbolbild: imago)

Das FBI hat einen ersten Tatverdächtigen im Fall des Diebstahls der 3600 iPad mini festgenommen. Von den Apple Tablet-PCs im Wert von umgerechnet 1,17 Millionen Euro fehlt jedoch noch jede Spur.

Die New York Post meldet einen ersten Fahndungserfolg im Fall des Diebstahls der 3600 iPad mini. Ein Mitarbeiter des John-F.-Kennedy-Flughafens in New York wurde festgenommen. Vor der Tat soll er sich bei Kollegen ungewöhnlich ausgiebig über die iPad-mini-Fracht erkundigt haben. Zudem soll er auch gefragt haben, wo am Flughafen Gabelstapler zu finden wären. Die Täter hatten einen Gabelstapler des Flughafens benutzt, um das Diebesgut zu verladen.

Verdächtiger diente als Wachposten

Der Festgenommene stand während des Raubs vermutlich Schmiere, wie die US-Bundespolizei mitteilt. Das FBI fahndet noch immer nach zwei weiteren Tätern. Die Beamten suchten am Mittwoch unter Begleitung des Festgenommenen nach dem LKW, den die Täter für den Raub benutzten. Nach Angaben der New York Post gab das FBI jedoch keine Stellungnahme dazu ab, ob die 3600 iPad mini gefunden wurden.

Computer-Video 
iPad mini mit 7,9 Zoll großem Display

Apple hat das verkleinerte iPad vorgestellt. Video

iPad-mini-Diebe kamen in der Nacht

Am vergangenen Montag schlugen die Diebe kurz vor Mitternacht zu und verluden zwei Palletten mit iPad mini Tablet-PC auf einen LKW. Hätte ein Mitarbeiter des Flughafens, der aus der Pause zurück kam, die Diebe nicht erwischt, hätten sie wohl noch drei weitere Palletten aufgeladen.

Diebe flüchten mit iPad-mini-Millionenbeute

Den Dieben gelang es, mit den bereits verladenen Palletten zu entkommen. Damit konnten sie iPad mini im Wert von 1,5 Millionen US-Dollar, umgerechnet 1,17 Millionen Euro stehlen. Die Geräte waren für den US-Handel bestimmt und gerade aus China eingetroffen. Gleich zu Beginn der Fahndung vermutet die Polizei einen "Insider-Job" von Mitarbeitern. Drei Angestellte wurden kurz nach der Tat einem Lügendetektortest unterzogen, wie die Zeitung berichtete.

Komplizen auf dem Gelände

Die Diebe fuhren mit dem LKW an einer weniger stark gesicherten Seite des Frachtgebäudes vor. Die Polizei geht derzeit davon aus, dass ein Komplize auf dem Gelände die Bande hat einfahren lassen und sie später auch wieder vom Gelände herunter fahren ließ. Ob es sich dabei um den Festgenommenen handelt, ist bisher nicht bekannt.

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