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Nexus 6 soll Fingerabdrucksensor und High-End-Prozessor nutzen

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Nexus-Serie  

Nexus 6 mit Fingerabdrucksensor und High-End-Prozessor

02.05.2014, 16:41 Uhr | t-online.de

Nexus 6 soll Fingerabdrucksensor und High-End-Prozessor nutzen. Das Nexus 6 könnte einen Fingerabdrucksensor und einen potenten Prozessor verbaut haben, aber dafür auch das letzte Smartphone der Reihe werden. (Quelle: dpa/Symbolfoto)

Das Nexus 6 könnte einen Fingerabdrucksensor und einen potenten Prozessor verbaut haben, aber dafür auch das letzte Smartphone der Reihe werden. (Quelle: Symbolfoto/dpa)

Ein Insider soll bestätigt haben, dass das Nexus 6 auf dem LG G3 basieren wird. Das hat das Android-Nachrichtenblog Android Geeks gemeldet. Außerdem plane Google der Quelle zufolge, einen Fingerabdrucksensor in das Smartphone zu verbauen und stehe bereits in Verhandlungen mit einigen Herstellern entsprechender Technologien. Zeitgleich soll Google an einem Android-Partnerprogramm arbeiten, das die Nexus-Reihe ersetzen soll.

Die laut Android Geeks vertrauenswürdige Quelle bestätigte abermals die bisherigen Spekulationen, dass das Nexus 6 auf LGs neuem Flaggschiff G3 basieren soll, dessen Enthüllung für Juni erwartet wird.

Hochauflösendes Display und schneller Prozessor

Außerdem äußerte sich die Quelle zu den technischen Details des Nexus 6. Das rund 5,2 Zoll große Display des Smartphones solle eine Auflösung von 1440×2560 darstellen können. Außerdem könnte das Nexus 6 entgegen zuletzt aufgestellter Spekulationen doch einen Snapdragon-Prozessor von Hersteller Qualcomm verbaut haben.

Bei dem für wahrscheinlich gehaltenen Snapdragon 805 handelt es sich um einen Vierkern-Prozessor mit einem Takt von 2,7 Gigahertz (im Nexus 5 arbeitet der Vierkernprozessor Qualcomm Snapdragon 800 mit einer Taktfrequenz von 2,26 Gigahertz). Zudem dürfte das Nexus 6 auf drei Gigabyte Arbeitsspeicher sowie 16 oder wahlweise 32 Gigabyte internen Speicher setzen.

Google arbeitet an Fingerabdrucksensor

Als technische Neuerung plane Google zudem, einen Fingerabdrucksensor in sein Smartphone zu integrieren, wie ihn das iPhone 5s und das Samsung Galaxy S5 verwenden. Google sei deshalb bereits mit einigen asiatischen Herstellern in Verhandlungen, die entsprechende Technologien bereitstellen könnten.

Einen Vorstellungstermin nennt der Informant nicht. Jedoch scheint der Oktober am wahrscheinlichsten, da die drei zuletzt veröffentlichten Nexus-Geräte jeweils in diesem Monat vorgestellt wurden.

Das Aus für die Nexus-Reihe

Das Nexus 6 könnte das letzte Smartphone aus dem Hause Google sein. Ende April wurde bekannt, dass der Software-Gigant an einem Programm namens "Android Silver" arbeiten soll, wie die IT-Nachrichtenseite The Information berichtete. Dieses soll dem Vernehmen nach die Nexus-Geräte ersetzen und stattdessen Smartphones von anderen Herstellern attraktiver machen.

Ziel sei es, dass High-End-Smartphones mit einem unveränderten Android-Betriebssystem ausgestattet werden und dafür Updates und neue Funktionen schneller installiert bekommen – so wie es bei den Nexus-Geräten der Fall ist. So wolle Google mit seiner Software mit Apple und dessen iPhones gleichziehen.

Finanzstarke Unterstützung

Hersteller, die sich darauf einlassen, wolle Google finanziell bei der Entwicklung der Geräte und bei Marketing-Kampagnen unterstützen. Der Konzern habe dafür rund eine Milliarde Dollar eingeplant und ziele vor allem auf die Märkte USA, Japan und Deutschland ab. LG und Motorola sollen bereits an dem Programm teilnehmen, Samsung, Sony und HTC würden zu Beginn nicht mit von der Partie sein.

+++ Google arbeitet mit LG an Nexus 6 und einer Nexus-Smartwatch +++ (05.03.2014)

Bereits Anfang März kamen die ersten Spekulationen über das Nexus 6 auf. Damals hieß es, dass Google zusammen mit dem Hersteller LG an seinem neuen Smartphone Nexus 6 und an einer Nexus-Smartwatch arbeite. Das wollte das Technikblog Gizmodo auf der Fachmesse Mobile World Congress in Barcelona erfahren haben, die Ende Februar stattfand.

Gizmodo berief sich dabei auf eine unternehmensnahe, nicht näher genannte Quelle, die bestätigt haben soll, dass Google auch für das Nexus 6 wieder mit LG zusammenarbeite. Zuvor wurde über Lenovo als Hersteller für den Nexus-5-Nachfolger spekuliert.

Das Nexus 6 solle eine abgespeckte Variante des LG G3 werden, das neue Flaggschiff von LG, dessen Ankündigung für Juni erwartet wird. Über dieses wiederum ist noch nicht viel bekannt. Als wahrscheinlich gilt, dass LG ein sehr hochauflösendes Display mit 2560×1440 Pixeln verbauen könnte. Außerdem soll sich LG von Prozessor-Hersteller Qualcomm und dessen Snapdragon-Chips verabschiedet haben und fortan eigene Chips verbauen.

Abseits des neuen Smartphones soll Google ebenfalls zusammen mit LG auch an einer Nexus-Smartwatch arbeiten. Ins Detail geht die Quelle von Gizmodo allerdings nicht.

Ende Februar waren bereits Bilder eines Prototypen einer Google Smartwatch im Internet aufgetaucht. Diese trugen allerdings das Logo von Hersteller Motorola. Nachdem Google Motorola Ende Januar 2014 an Lenovo verkaufte, könnte es also sein, dass die Weiterentwicklung der Smartwatch an LG ging.

+++ Google arbeitet an Nexus 8 und neuem Nexus 10 +++ (10.02.2014)

Die Nexus-Familie könnte auch im Segment der Tablet-PCs Zuwachs bekommen. Die taiwanesische IT-Zeitung Digitimes meldete Mitte Februar unter Berufung auf eine Google-nahe Quelle, dass Google an einem Nexus 8 und einer Neuauflage des Nexus 10 arbeiten würde.

Das Nexus 8 solle laut dem Bericht das Nexus 7 ersetzen und Google dank des leicht vergrößerten Bildschirms einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz wie dem iPad Mini verschaffen. Außerdem solle das Nexus 8 bereits im April ausgeliefert werden.

Erst für das dritte Quartal 2014 sei dagegen die Neuauflage des Nexus 10 geplant. Der Tablet-PCs solle mit High-End-Hardware im Inneren aufgewertet werden.

+++ Nexus 5 jetzt auch in rot bestellbar +++ (05.02.2014)

Google hat die Auswahl der Nexus-5-Modelle um die Farbe rot erweitert. Bisher war das Smartphone lediglich in schwarz und in weiß erhältlich.

Abgesehen von der Farbe gleicht das rote Nexus 5 natürlich seinen beiden Geschwister-Modellen, sowohl technisch als auch preislich. Allerdings scheint es sehr beliebt zu sein, denn der Googles Play Store führt es regelmäßig als "nicht auf Lager".

+++ Erste Hinweise auf das Nexus 8 bereits im November +++ (04.11.2013)

Auf android.com, Googles offizieller Internetseite rund um das Smartphone-Betriebssystem, war bereits Anfang November ein Werbebild aufgetaucht, das die Gerüchteküche zum Brodeln brachte. Darauf war ein Tablet-PC zu sehen, den es so bislang nicht zu kaufen gab. Ob es sich dabei jedoch wirklich um die versteckte Enthüllung des Nexus 8 handelte, das blieb damals ungewiss.

Die Internetseite android.com nutzt der US-Konzern Google, um Interessierten sein mobiles Betriebssystem ausführlich vorzustellen, alles garniert mit hübschen Lifestyle-Fotografien von Menschen mit Android-Geräten in den Händen.

Nexus 8 versehentlich enthüllt?

Auf einem dieser ist ein Tablet-PC zu sehen, der sich von den erhältlichen Modellen Nexus 10 und Nexus 7 unterscheidet. Denn der abgelichtete hat ein etwas größeres Display als das Nexus 7, jedoch ein kleineres als das Nexus 10. Außerdem fallen die Ränder am Bildschirm schmaler aus. Da Google sich bisher nicht dazu geäußert hat, ob es sich hier um einen Fehler handelt oder nicht, liegt die Vermutung nahe, dass es sich um die versteckte Enthüllung des Nexus 8 handeln könnte.

Immerhin hat Google auch bei anderen Geräten zuvor gerne Hinweise gestreut. So war das Smartphone Nexus 5 Monate vor der Enthüllung bereits auf Fotos zu sehen, auch der Tablet-PC Nexus 7 wurde nebenbei vorgestellt – in einem Werbevideo für Google Maps.

+++ Überarbeitetes Nexus 10 im Play Store gelistet +++

Ende Oktober sorgte auch ein kurzzeitig in Googles Play Store vorhandener Eintrag für Aufruhr. Der Suchmaschinengigant listete ein Modell namens Nexus 10 (2013). Die neue Generation des Tablet-PCs verschwand zwar schnell wieder, der Eintrag verriet aber etliche Details zum ebenfalls nicht angekündigten Gerät.

Das neue Nexus 10 soll vermeintlich einen 2,3 Gigahertz schnellen Vierkernprozessor verbaut haben, der Arbeitsspeicher könnte von zwei auf drei Gigabyte aufgestockt werden. Das circa zehn Zoll große Display soll eine Auflösung von 2560 × 1600 Pixel darstellen.

Außerdem besaß das gelistete Modell zwei Kameras. Eine auf der Rückseite mit einer Auslösung von acht Megapixeln und eine an der Front mit 2,1 Megapixeln. Da der Eintrag schnell wieder verschwand und Google sich nicht weiter dazu äußerte, bleibt offen, ob die Daten stimmen und wann das überarbeitete Nexus 10 erscheint.

+++ Nexus 5 kostet bei Saturn mehr als bei Google direkt +++

Erschienen ist dagegen das Smartphone Nexus 5, das ebenfalls lange nur gerüchteweise bekannt war. Ende Oktober stellte Google das Handy offiziell vor und gab es direkt zum Verkauf frei. Bisher ist es nur im Play Store verfügbar und kostet dort in der 16-Gigabyte-Variante 349 Euro, mit doppelt so viel Speicher schlägt es mit 399 Euro zu Buche.

Inzwischen wurde bekannt, dass der Elektronikhändler Saturn das Smartphone ebenfalls bald ins Sortiment aufnimmt, allerdings nur in der 16-Gigabyte-Ausführung und nur in der Farbe Schwarz. Kosten soll das Nexus 5 dort wohl 399 Euro, also 50 Euro mehr als direkt bei Google. Die kurzzeitige Möglichkeit, das Gerät im Online-Shop von Saturn vorzubestellen, wurde inzwischen wieder deaktiviert.

Doch nicht nur Saturn verlangt etwas mehr Geld für das Smartphone als Google, auch andere Händler im Internet rufen höhere Preise auf. Notebooksbilliger.de etwa listet das Nexus 5 ebenfalls für 399 Euro (16 Gigabyte) oder für knapp 430 Euro (32 Gigabyte).

Drittanbieter bekommen Nexus 5 später

Händler wie Saturn oder Notebooksbilliger.de sollen laut einer Pressemitteilung von Smartphone-Hersteller LG, der das Gerät zusammen mit Google baut, Mitte November beliefert werden. Spätestens dann sollte sich die Lage entspannen und die Bestellungen bei den Drittanbietern wieder möglich sein.

Nexus 5 im Play Store bereits ausverkauft

Denn obwohl Google sein Smartphone Nexus 5 erst am 31. Oktober in den Play Store aufgenommen hat, ist es wenige Tage später bereits teilweise ausverkauft. Die Varianten in Schwarz gibt der Hersteller als "Nicht auf Lager" an und bittet Kunden, zu einem anderen Zeitpunkt die Verfügbarkeit zu überprüfen. Die weißen Modelle können dagegen bestellt werden, jedoch muss mit einer Lieferzeit von zwei bis drei Wochen gerechnet werden.

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