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Tablet-PC: Stiftung Warentest testet Tablets ab 140 Euro

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Stiftung Warentest  

Tablet-Computer zum Surfen und Spielen ab 140 Euro

21.11.2013, 19:42 Uhr | t-online.de

Tablet-PC: Stiftung Warentest testet Tablets ab 140 Euro. Junge Frau mit Tablet-PC  (Quelle: t-online.de)

Besonders preiswerte Tablet-Computer sind laut Stiftung Warentest nur bedingt empfehlenswert. (Quelle: t-online.de)

Einen Tablet-PC gibt es schon für 140 Euro. Viel Freude machen solche Billigmodelle aber meistens nicht, warnt die Stiftung Warentest in der Dezember-Ausgabe des Magazins "test". Im Testlabor standen Computer mit Android und erstmals auch Tablets mit Windows 8.

Die Stiftung Warentest hat 15 Tablet-PC mit Bildschirmgrößen zwischen sieben und zehn Zoll getestet. Mit Ausnahme zwei günstiger Modelle für 140 Euro schnitten dabei sieben Kandidaten mit der Note "Gut" und sechs mit der Note "Befriedigend" ab.

Wer Tablets unter 200 Euro kauft, muss Kompromisse eingehen, so das Fazit von Stiftung Warentest. Markengeräte mit langen Akkulaufleistungen bieten mehr Komfort als Billig-Tablets, deren Akku schon nach drei Stunden Betriebszeit schlapp macht. Auch bei der Rechenleistung hinken die günstigen Tablets oft hinterher. Spiele mit anspruchsvoller 3D-Grafik sind mit diesen Geräten kaum möglich.

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Samsung hat den besten Mini-Tablet

Testsieger in der Mini-Klasse bis acht Zoll ist das Samsung Galaxy Note 8.0 (Note 1,9). Insbesondere bei den Einzelwertungen für Funktionen und Handhabung heimsten die Koreaner die Bestnoten ein. Auch der Akku überzeugte die Tester, hielt er doch beim Surfen im Internet über neun Stunden durch.

Der Titel "Bestes Display" ging an das von Asus gebaute Google Nexus 7 (Note 2,1). Der kleine 7-Zöller überzeugte mit einer sehr hohen Auflösung, sehr guter Helligkeit und einem sehr guten Betrachtungswinkel, patzte aber bei wichtigen Internetfunktionen.

Toshiba hat bei den großen Tablets die Nase vorn

Bei den Tablets mit neun bis zehn Zoll großem Display lieferte das Toshiba Excite Write AR10PE-A-106 die besten Ergebnisse. Auf den 2. Platz landete das Asus Memo Pad FHD 10 Wifi gefolgt vom Samsung Galaxy Tab 3 10,1 3G (Note 2,2).

Das Medion LifePad E10311 für knapp 190 Euro kam in der Endwertung über ein "Befriedigend" (Note 2,6) nicht hinaus. Rechenleistung, Kamera und das fehlende Mobilfunkmodem führten hier zu deutlichen Punktabzügen.

Zwei Windows-8-Tablets im Testfeld

Mit dem Microsoft Surface Pro und dem Acer Iconia W3-810 schafften es erstmals zwei Windows-8-Tablets in das Testfeld von Stiftung Warentest. Das Microsoft-Tablet mit der Gesamtnote "Gut" (2,3) charakterisierten die Tester treffend als "nicht konkurrenzfähig" zu den eigentlichen Tablets. Denn das Surface Pro ist als Convertible-PC ausgelegt, also mehr Notebook als Tablet.

Das kleine Acer-Modell mit 8,1-Zoll-Display und Intel-Prozessor bekam nur ein "Befriedigend" (2,8) und landete damit auf den hinteren Plätzen.

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Appel iPad Air und Surface Pro 2

Nicht im aktuellen "test"-Magazin berücksichtigt ist das neue iPad Air. Das iPad Air löste im Oktober das iPad 4 ab. Es bietet noch etwas mehr Arbeitstempo und ist dünner und leichter als das Vorgängermodell. Auch die Windows-Welt hat mit dem neuen Surface Pro 2 einen leistungsstärkeren und höherauflösenden Tablet-PC am Start.

Den vollständigen Tablet-PC-Test lesen Sie in der Dezember-Ausgabe von "test" – mehr bei Stiftung Warentest.

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