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Strohballen - Mit natürlichen Dämmstoffen zurück zur Natur

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Strohballen: Mit natürlichen Dämmstoffen zurück zur Natur

26.07.2012, 16:09 Uhr | fk (CF)

Strohballen - Mit natürlichen Dämmstoffen zurück zur Natur. Strohballen sind durch und durch umweltfreundlich, denn schließlich handelt es sich hier um einen stetig nachwachsenden Rohstoff. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Strohballen sind durch und durch umweltfreundlich, denn schließlich handelt es sich hier um einen stetig nachwachsenden Rohstoff. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Wer im ländlichen Bereich lebt, wird Strohballen vom Bauern kennen. Es handelt sich dabei um gebündeltes Stroh, wie sie auf jedem Feld zu sehen sind, die jedoch vor dem Einsatz als natürlicher Dämmstoff verdichtet werden müssen. Der Richtwert liegt dabei zwischen 90 und 110 Kilogramm pro Kubikmeter, wobei neben dem eigentlichen Stroh aus Weizen, Dinkel oder Roggen nur eine Schnur zum Binden verwendet wird. Chemikalien sind für die Herstellung nicht erforderlich.

Das ist die Besonderheit von Strohballen

Strohballen sind durch und durch umweltfreundlich, denn schließlich handelt es sich hier um einen stetig nachwachsenden Rohstoff. Zudem sind Strohballen ein natürlicher Dämmstoff, was bedeutet, dass keinerlei Zusatzstoffe Verwendung finden. Die Verwendungszwecke sind vielfältig, wobei Sie bei der Verarbeitung einige Punkte beachten sollten.

So lassen sich Strohballen als natürlicher Dämmstoff nutzen

Strohballen werden in eine Konstruktion aus Holzträgern eingesetzt und danach umfassend verputzt oder mit einer Verkleidung versehen. Dabei können Sie die Strohballen sowohl für den Fußboden als auch für Ihr Dach oder die Seitenwände eines Hauses verwenden. Wichtig ist dabei, dass der Feuchtigkeitsgehalt maximal 15 Prozent beträgt, damit sich weder Schimmel noch Schädlinge einstellen.

Zudem sollten Sie für eine umfassende Verkleidung sorgen, um das Eindringen von Feuchtigkeit aus dem Außenbereich zu verhindern. Experten sind schon jetzt der Ansicht, dass sich durch Strohballen eine Energiebilanz wie bei einem Passivhaus erreichen lässt. Der Unterschied besteht jedoch darin, dass ein natürlicher Dämmstoff keine hohen Herstellungskosten erfordert, was bei Mineralwolle oder Polystyrol anders aussieht. Und der ist umweltfreundlich und in fast jeder Region direkt zu erhalten.

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