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Keller dämmen: Vor- und Nachteile der verschiedenen Verfahren

14.11.2011, 14:18 Uhr | pk (CF)

Keller dämmen - Vor- und Nachteile der verschiedenen Verfahren. Beim Keller auf die richtige Dämmung achten. (Foto: imago)

Beim Keller auf die richtige Dämmung achten. (Foto: imago)

Ein Keller ist praktisch, denn dort wird Wäsche gewaschen, Gartenmöbel werden untergestellt und Vorräte werden gelagert. Damit der Keller aber vor Kälte und Feuchtigkeit geschützt ist, muss er ausreichend gedämmt werden. Das richtige Dämmen der Wände im Keller bringt eine Reihe von Vorteilen: So ist es nicht nur dauerhaft wärmer, sondern es werden auch noch Heizkosten gespart.

Beim Neubau den Keller richtig dämmen

Grundsätzlich wird zwischen zwei Arten der Kellerdämmung unterschieden. Entweder werden die entsprechenden Schutzmaßnahmen direkt beim Neubau eingeplant oder nachträglich eingebaut. Da durch einen nicht gedämmten Keller größere Mengen an Wärme verloren gehen, empfiehlt sich der Einsatz entsprechender Dämmstoffe direkt beim Neubau. Hier gilt es, ruhig ein bisschen mehr zu tun, als der Gesetzgeber verlangt. Ein späteres Nachrüsten ist sowohl zeit- als auch kostenintensiv.

Bei der Planung des Neubaus können Sie Materialien verwenden, mit denen Sie später Energie sparen. Eine Möglichkeit ist der Einsatz von Steinen, die den Wärmeverlust unmittelbar verringern. Sie können aber auch mit Beton oder gemauerten Wänden arbeiten. Sie sollten grundsätzlich bedenken, dass der Einsatz von höherer Qualität dauerhafte Vorteile mit sich bringt und so über die Jahre Kosten spart.

Einen Keller nachträglich dämmen

Wurde beim Bau des Hauses nicht an entsprechende Maßnahmen gedacht, so ist eine Nachrüstung möglich. Der Fußboden ist ebenso für Wärmeverlust verantwortlich wie die Wände. Um das zu verhindern, können Sie Wärmedämmplatten anschaffen, die auf den Boden geklebt werden. Vorteile sind hierbei die relativ einfache Handhabung sowie die verhältnismäßig geringen Kosten. Verkleben Sie die Platten vollflächig am Boden, das mindert die Gefahr, dass die Abdichtung zwischen Wand und Platte zerstört wird.

Da die Verfahren zur Nachbesserung der Isolation teilweise aufwändig sind, empfiehlt es sich, unter Berücksichtigung der Nutzungsaspekte abzuwägen: Wird der Keller nicht so viel genutzt, ist es nicht zwingend notwendig, Wände oder Böden zu dämmen.

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