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Innentüren aus Glas - Die transparente Alternative

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Innentüren aus Glas: Die transparente Alternative

15.11.2011, 13:36 Uhr | ls (CF)

Bei der Innenraumgestaltung Ihres Hauses sollten Sie den Innentüren besondere Aufmerksamkeit zukommen lassen. Die Wirkung von Türen wird vielfach unterschätzt, doch lässt sich beispielsweise durch Innentüren aus Glas eine große Leichtigkeit in den Wohnraum bringen. Auf Wunsch arbeiten Sie hier selbstverständlich mit Milchglas, das keinerlei Blicke in den Raum hinter der Tür dringen lässt. Achten Sie jedoch unabhängig von der Ausführung stets auf die Qualität der Innentüren.

Welche Vorteile bieten Innentüren aus Glas?

Innentüren haben eine durchschnittliche Lebensdauer von mindestens 15 Jahren. Wenn Sie sich hier also für ein allzu dominierendes Design oder einen bestimmten modischen Holzton entscheiden, kann Ihnen dies bei der nächsten Renovierung leidtun. Innentüren aus Glas schaffen hier durch ihre Neutralität nachhaltig Abhilfe. Das Material lässt sich mit sämtlichen anderen Werkstoffen kombinieren und sorgt stets für einen sauberen und gepflegten Eindruck. Die Farbakzente können Sie dann mit Teppichen, Gardinen oder dem Anstrich der Wand schaffen – dies sind alles Elemente, die sich deutlich leichter und günstiger auswechseln lassen als Innentüren.

Die Sicherheit steht an erster Stelle

Abgesehen von den Vorteilen beim Design sollten Sie bei der Verwendung von Glas auf Sicherheit und Stabilität achten. Gerade wenn sich spielende Kinder in Ihrem Haushalt befinden, kann brechendes Glas lebensgefährlich sein, weswegen Sie ausschließlich spezielles Sicherheitsglas verwenden sollten. Garantiert auf der sicheren Seite sind Sie, wenn Sie auf Verbundglas setzen. Hier macht es auch nichts aus, wenn einmal ein Ball gegen die Innentüren fliegt.

Bestimmte Glassorten, etwa Einscheiben-Sicherheitsglas, sind "biegebruchfest", das heißt, dass sie in einem Maße flexibel sind, dass sie einen Aufprall oder Stöße aushalten, bei denen normales Glas längst gesplittert wäre. Wenn dieses Glas zerbricht, zerfällt es nicht zu Scherben, sondern zu stumpfen Bröseln. Verbundglas hingegen klebt in zwei Scheiben auf einer Folie, und wenn es bricht, bleiben die Glaspartikel weiterhin daran kleben. Die Verletzungsgefahr wird durch beide Sorten minimiert.

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