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Wandfarbe: Welche Farbe für welche Wand

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Gute Farbe erkennen

07.02.2013, 15:31 Uhr

Zum Streichen von Innenräumen kommt heute meist Dispersionsfarbe zum Einsatz. Sie besteht aus Wasser, Farbpigmenten und einem Bindemittel. Die richtige Zusammensetzung dieser Komponenten macht die Qualität einer Farbe aus. Deckkraft und Reichweichte hängen von der Anzahl der Farbpigmente und dem verwendeten Bindemittel ab. Beim Farbenkauf sollte man deshalb auf Angaben zur Reichweite und Deckfähigkeit achten.

Die europäische Norm EN 13300 ist eine gute Entscheidungshilfe beim Farbenkauf. Nach dieser Norm werden Nassabriebfestigkeit und der Deckkraft mit Schulnoten klassifiziert. Note 1 ist dabei die beste von fünf Klassen. Eine gute Nassabriebfestigkeit gewährleistet, dass man kleinere Flecken abwischen kann, ohne dass der Anstrich Schaden nimmt.

Zum Artikel: Die beste Wandfarbe finden





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