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Fassade schützen mit dem geeigneten Putz

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Fassade schützen mit dem geeigneten Putz

11.12.2013, 10:49 Uhr | oh (CF)

Der Putz muss die Fassade schützen und sollte gleichzeitig optisch ansprechend sein. Doch heute ist die Auswahl an Putzsorten riesig – wir fassen die wichtigsten Tipps zusammen.

Putz muss in erster Linie die Fassade schützen

In erster Linie muss der Außenputz das Gebäude gegen das Eindringen von Feuchtigkeit, Schmutz sowie sonstige Witterungseinflüsse schützen. Erst wenn diese Funktionen sichergestellt sind, darf sich der Hausherr den Kopf über die Optik zerbrechen. Der klassische Außenputzaufbau besteht aus einem Unter- und einem Oberputz. Der Unterputz fungiert als eine Art Haftgrund auf dem Mauerwerk, der gleichzeitig etwaige Unebenheiten ausgleicht. Als flexible Schicht zwischen Gebäude und Oberputz gleicht er weiterhin Spannungen aus und verhindert Risse.

Der Oberputz ist die äußere, am Ende des Tages sichtbare Schicht einer Wand. Besonders mineralisch gebundener Belag hat sich hierfür bewährt, da er eine ebene Struktur aufweist und mittlerweile in vielen unterschiedlichen Farben erhältlich ist. Auch Kalkputz ist gefragt, da er die Wand atmen lässt, gleichzeitig aber noch immer sehr widerstandsfähig ist. Wer sich kreativ austoben möchte, greift zu organisch-kunstharzgebundenen Materialien (Dispersionsputz).

Viele Muster zur Auswahl

Sofern die Wand bereits verputzt ist, kommt bei einer Sanierung zumeist Dünnschichtmaterial zum Einsatz. Ein solcher fungiert als dekorative Schicht und enthält Kunstharze, die die Bindekraft optimieren, die Austrockung verlangsamen und sehr einfach zu verarbeiten sind. Ansonsten ist der klassische Strukturputz häufig anzutreffen. Durch eine wechselnde Spritzrichtung erhalten Sie damit eine gleichmäßige, grobkörnige Oberfläche.

Ansonsten lässt sich die Optik durch unterschiedliche Techniken variieren: Neben einem Rillenlook lassen sich auch Kratz- und Modellierstrukturen umsetzen. Wenn Sie Ihre Fassade schützen möchten, verwenden Sie möglichst hochwertige Produkte und verbrauchen diese spätestens nach einem Jahr. Die zu bearbeitende Wand muss möglichst glatt, sauber und trocken sein. Idealerweise werden die Arbeiten bei kühleren Temperaturen ohne pralle Sonneneinstrahlung durchgeführt. 

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