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Fassadendämmung: So können Sie bares Geld sparen

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Fassadendämmung: So können Sie bares Geld sparen

11.12.2013, 11:13 Uhr | kl (CF)

Eine gute Fassadendämmung kann kurzfristig Geld sparen, aber auch den Wert der eigenen Immobilie langfristig erhöhen.

Investieren und langfristig Geld sparen

Die Bundesrepublik Deutschland hat sich für die kommenden Jahrzehnte hochgesteckte Klimaziele gesetzt. Strengere Vorgaben für Gebäudesanierungen machen dabei einen wichtigen Pfeiler aus. Doch auch fernab gesetzlicher Vorgaben sind Hausbesitzer mit einer modernen Fassadendämmung gut beraten: Die Kosten für Dämmmaterial und Anbringung amortisieren sich mit den Jahren durch einen geringeren Energieverlust. Experten beziffern das Einsparpotential bei den Heizkosten auf etwa 30 Prozent jährlich. Steht eine Altbausanierung an, ist die Verwendung moderner Dämmsysteme spätestens seit der Energieeinsparverordnung (EnEV) von 2009 unausweichlich.

So wird eine Fassadendämmung installiert

Entscheiden Sie sich für eine Außendämmung, kommen in der Regel sogenannte Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) zum Einsatz. Im ersten Arbeitsschritt wird der Putz ausgebessert, um eine einwandfreie Fixierung der Wärmedämmung zu ermöglichen. Anschließend werden die Dämmplatten auf die vorhandene Fassade geklebt oder gedübelt. Im nächsten Schritt werden sie mit der Armierungsschicht verschlossen, die das Einstehen von Rissen verhindern soll.

Schließlich wird das Ganze verputzt. Die Kosten für eine solche Maßnahme variieren je nach Dämmmaterial und Ausführung sehr stark und liegen zumeist zwischen 60 und 150 Euro pro Quadratmeter. Rudimentäre Dämmmaterialien gibt es bereits ab zehn Euro. Wer gezielt Geld sparen möchte, sollte sich vor den anstehenden Maßnahmen möglichst viele Angebote von Handwerkern in der Umgebung einholen.

Was macht eine moderne Dämmung aus?

Eine gute Fassadendämmung muss nicht nur fair bepreist sein, sondern auch Umweltverträglichkeit und Effizienz sicherstellen. Letztere wird mit Hilfe der Wärmeleitfähigkeitsstufe (WLS) zum Ausdruck gebracht: Je kleiner dieser Wert ausfällt, desto effizienter ist die Dämmung. Beim Thema Umweltverträglichkeit gewinnen organische, nachwachsende Materialien wie Hanf, Schafwolle und Holzfasern an Bedeutung. Im Gegensatz zu Styropor und Polyurethan spielt Erdöl hier keine Rolle. Allerdings kostet die „grüne“ Fassadendämmung nochmal ein gutes Stück mehr pro Quadratmeter. 

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