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Energie sparen: So dämmen Sie die Außenfassade

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Dämmung  

Energie sparen: So dämmen Sie die Außenfassade

11.12.2013, 12:53 Uhr | ih (CF)

Wenn Sie Ihre Außenfassade nach einer zeitgemäßen Methode dämmen, können Sie Energie sparen und die Herstellungskosten langfristig amortisieren.

Effektives Dämmen ist gesetzlich vorgeschrieben

Noch vor einer nicht allzu langen Zeit war die Dämmung der Außenfassade eine Frage, die dem Bauherrn oblag. In Zeiten knapper Ressourcen und des Zauberwortes „Nachhaltigkeit“ hat sich das Bild deutlich gewandelt: Nicht zuletzt die 2009 eingeführte Energieeinsparverordnung (EnEV) regelt die Errichtung von Neubauten sowie die Modernisierung von Altbestand im Hinblick auf ihre Energieeffizienz.

Eine fachmännisch durchgeführte Dämmung kann auch bei jüngeren Gebäuden Energie sparen. Damit leisten Sie nicht nur einen Beitrag für Mutter Natur, sondern auch für die Haushaltskasse: Durch eine jährliche Heizkosteneinsparung von bis zu 30 Prozent fallen die Investitionen auf lange Sicht nicht so sehr ins Gewicht wie zunächst vermutet.

Energie sparen mit Wärmeverbundsystemen

Bei der Außenfassadendämmung wird das Dämmmaterial getreu der Bezeichnung an der Außenseite der Hauswand angebracht. Im Gegensatz dazu wird die Innendämmung meistens nur bei denkmalgeschützten Objekten angewendet, bei denen die Außenfassade nicht oder nur beschränkt verändert werden darf.

Der Klassiker für die Außenfassadendämmung sind sogenannte Wärmeverbundsysteme. Sie bestehen aus mehreren Komponenten: Platten aus Polystyrol-Hartschaum, Polyurethan oder Steinwolle werden auf die bestehende Hausfassade geklebt oder gedübelt. Im nächsten Schritt folgt ein spezieller Putz (Armierungsschicht). Dieser leitet thermische Spannungen ab, die sich aus größeren Temperaturunterschieden ergeben. Dadurch können unter anderem Risse in der Fassade effektiv vermieden werden. Die Armierungsschicht wird schließlich verputzt und angestrichen.

Weitere Dämmmöglichkeiten für Außenfassaden

Bei der Vorhangfassade dämmen Sie mit einer Konstruktion aus Kanthölzern oder vergleichbaren Materialien. Der Zwischenraum wird anschließend mit Dämmmaterial gefüllt. Es folgt eine Dämmplattenbeschichtung sowie eine weitere Lattenkonstruktion, auf die letztendlich die Außenhaut aus Schiefer, Holz oder Ziegeln montiert wird. Bei zweischaligen Fassaden lassen sich alternativ auch Kerndämmungen realisieren. Dabei wird der Hohlraum zwischen der Innen- und der Außenwand mit Dämmstoff gefüllt. 

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