Sie sind hier: Home > Heim & Garten > Bauen > Umbau & Renovierung >

Fassadenbegrünung: Eine natürliche Klimaanlage schaffen

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Fassadengestaltung  

Fassadenbegrünung: Eine natürliche Klimaanlage schaffen

10.12.2013, 16:16 Uhr | tw (CF)

Fassadenbegrünungen liegen nicht nur in den Großstädten voll im Trend: Die saftig grünen Pflanzen auf der Außenhaut von Gebäuden begünstigen Optik und Atmosphäre gleichermaßen.

Pflanzen verbessern das Mikroklima

Ein dickes Pflanzenpolster auf dem Dach oder gar der Wand? Was noch vor wenigen Jahren etwas merkwürdig anmutete, hat mittlerweile Einzug in das Straßenbild internationaler Metropolen gehalten.

Vor allem in stickigen Metropolen wie New York oder London gibt es immer mehr Häuser mit Fassadenbegrünungen. Aber auch in den Vororten erblickt man mittlerweile das eine oder andere Haus mit Fassadenbegrünung. Umweltbewusste Hausherren leisten damit ihren Beitrag zur Klimaaufwertung. Während ein begrüntes Haus sicherlich noch nicht viel ausmacht, fungieren mehrere Häuser mit größeren Grünflächen wie eine natürliche Klimaanlage.

Große gestalterische Vielfalt

Der Klassiker für Fassadenbegrünungen ist Efeu. Die Pflanze, die zunächst recht langsam wächst und irgendwann unkontrolliert in alle Richtungen sprießt, ist nicht nur in den bundesdeutschen Gärten ein gerngesehener Gast.

Der sogenannte „vertikale Garten“ kann mittlerweile aber deutlich facettenreicher umgesetzt werden - was Farben, Form und Wachstumsgeschwindigkeit angeht, sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. So ist eher die technische Umsetzung ein Hindernis. In den 1980er Jahren gab es schon Mal einen Fassadenbegrünungsboom, der allerdings zu Schäden an der Bausubstanz führte und viele Immobilienbesitzer verschreckte.

Die gute Nachricht: Durch kleine Kniffe sind solche Bauschäden heute gar kein Thema mehr. Zudem halten die meisten Kletterpflanzen einen ausreichenden Abstand zur Fassade.

Kostspieliges Vergnügen

Da die Versorgung der Pflanzen schwierig ist, müssen Bauherren in ein Rohrsystem zur Be- und Entwässerung investieren. Die Kosten für die Technik summieren sich derzeit noch auf 10.000 Euro oder mehr. Allerdings arbeiten verschiedene Hersteller an bezahlbareren Lösungen, die das Thema massenmarkttauglicher machen sollen.

Neben der Technik kommen noch die Einmalaufwendungen für die Bepflanzungen auf Sie zu, die je nach Pflanzenmix bei bis zu 750 Euro pro Quadratmeter liegen können. 

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.

Kommentare

(0)
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Anzeige

Shopping
Shopping
100,- € Klimabonus beim Kauf von Siemens Produkten
OTTO.de
KlingelBabistabonprix.deESPRITStreet OneCECILMADELEINEdouglas.demyToys
Meistgesuchte Themen A bis Z
Mehr zum Thema
Sie sind hier: Home > Heim & Garten > Bauen > Umbau & Renovierung

Anzeige
shopping-portal
Das Unternehmen
  • Ströer Digital Publishing GmbH
  • Unternehmen
  • Jobs & Karriere
  • Presse
Weiteres
Netzwerk & Partner
  • Stayfriends
  • Erotik
  • Routenplaner
  • Horoskope
  • billiger.de
  • t-online.de Browser
  • Das Örtliche
  • DasTelefonbuch
  • Erotic Lounge
Telekom Tarife
  • DSL
  • Telefonieren
  • Entertain
  • Mobilfunk-Tarife
  • Datentarife
  • Prepaid-Tarife
  • Prepaid-Aufladung
  • Magenta EINS
Telekom Produkte
  • Kundencenter
  • MagentaCLOUD
  • Homepages & Shops
  • De-Mail
  • Freemail
  • Mail & Cloud M
  • Sicherheitspaket
  • Hotspot
  • Telekom Fotoservice
  • Hilfe
© Ströer Digital Publishing GmbH 2017