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Dach dämmen: Der Wärmeschutz von oben

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Dach dämmen: Der Wärmeschutz von oben

13.12.2013, 09:56 Uhr | jk (CF)

Nicht nur die Fassade benötigt einen effektiven Wärmeschutz: Wer auf Dauer bares Geld sparen will, muss auch sein Dach dämmen.

Wärmeschutz für Haushaltskasse und Umwelt

Im Gegensatz zu Fassadendämmungen, die es in Deutschland bereits Ende der 1950er Jahre gab, ist die Isolierung des Dachs erst seit den späten 1970ern verbreitet. Angesichts stetig wachsender Energiekosten ist jeder Hausherr mit einer fachmännisch durchgeführten Dachdämmung gut beraten: Selbst in vergleichsweise modernen Bauten verpulvern viele Hausherren Energie über das Dach – das schadet nicht nur der Haushaltskasse, sondern auch Mutter Natur.

Wenn Sie Ihr Dach dämmen, stellen Sie übrigens auch eine optimale Wärmeabschirmung im Hochsommer sicher. Dadurch bleibt es im Innenraum auch bei sehr hohen Temperaturen angenehm kühl.   

Eine gute Nachricht vorab: Auch halbwegs geschickte Heimwerker können ein Dach dämmen – der teure Dachdecker muss also nicht zwangsläufig herbeigerufen werden.  

Das richtige Dämmmaterial

Wenn Sie Ihr Dach dämmen wollen, müssen Sie sich zunächst für das passende Material entscheiden. Meistens kommt Stein- oder Mineralwolle zum Einsatz. Mit einem Wärmedurchgangskoeffizienten von 0,32 ist Mineralwolle eine gute Lösung. Polyurethan ist mit 0,24 effizienter. Zur Erklärung: Je niedriger der Wärmedurchgangskoeffizient ausfällt, desto besser dämmt das jeweilige Material.

Dämmmaterial aus nachwachsenden Rohstoffen nimmt langsam, aber sicher Fahrt auf. Noch scheuen aber viele Hausherren eine entsprechende Investition, da Hanf, Schafwolle und Co. vergleichsweise kostspielig sind.

Sofern keine Rundumsanierung des Dachstuhls ansteht, können die bestehenden Ziegel belassen werden. Ein vernünftig ausgeführter Wärmeschutz im Innenbereich ist dafür allerdings Grundvoraussetzung. Daneben ist es auch wichtig, dass die sogenannte Dampfsperre beziehungsweise eine Dampfbremse nicht vergessen wird. Durch die Dampfsperre kann von außen keine Feuchtigkeit eindringen. 

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