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Renovierung vor Umzug: Was Mieter wissen müssen

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Renovierung vor Umzug: Was Mieter wissen müssen

20.12.2013, 14:06 Uhr | cb (CF)

Eine Renovierung vor Umzug gehört in der Regel zu den Pflichten des Mieters. Mit Schönheitsreparaturen sollen die Spuren beseitigt werden, die der Mieter im Laufe der Zeit hinterlassen hat. Die Details regelt der Mietvertrag.

Schauen Sie als erstes in den Mietvertrag

Bevor Sie zu Farbe, Pinsel und sonstigem Werkzeug greifen, sollten Sie erst einmal einen Blick in den Mietvertrag werfen. So finden Sie heraus, welche Pflichten Sie als Mieter überhaupt haben. In manchen Verträgen wird eine Renovierung vor Umzug explizit verlangt. Ist keine entsprechende Klausel vorhanden, müssen Sie auch nicht renovieren.

Allerdings ist die Pflicht zu Schönheitsreparaturen normalerweise festgeschrieben. Starre Klauseln, die Sie zum Beispiel alle drei Jahre zum Streichen verpflichten, sind unwirksam. Steht im Vertrag jedoch, dass „in der Regel alle drei Jahre ein neuer Anstrich erforderlich sein wird“, so müssen Sie von Zeit zu Zeit streichen. Das bedeutet auch, dass die Wohnung bei der Übergabe an einen Nachmieter in einem vernünftigen Zustand sein sollte.

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Mit Vermieter und Nachmieter reden

Bevor Sie eine Renovierung vor Umzug in Angriff nehmen, ist ein Gespräch mit dem Vermieter und dem Nachmieter sinnvoll. So können Sie zum Beispiel die Frage klären, ob Tapeten an der Wand und Laminat auf dem Boden bleiben können. Wenn Sie streichen müssen, können Sie im Gespräch die Frage nach der Farbe klären. Auch wenn das Streichen von Türen und Heizkörpern in vielen Mietverträgen noch zu den Pflichten des Mieters gerechnet wird, reicht heutzutage zumeist eine gründliche Reinigung.

Renovierung vor Umzug: Aufgabe für Profis?

Bei der Renovierung vor Umzug kommt es manchmal zum Streit über die Frage, wie perfekt die Arbeiten ausgeführt werden müssen. Die Rechtssprechung sagt: Der Vermieter kann nicht verlangen, dass der Mieter einen Fachbetrieb beauftragt. Er kann aber auf eine sorgfältige Ausführung der Arbeiten bestehen. Schiefe Tapeten und Farbkleckse an der Wand muss er nicht dulden.

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