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Satteldach, Pultdach oder Flachdach für den Carport?

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Carport-Dach  

Satteldach, Pultdach oder Flachdach für den Carport?

03.07.2014, 12:10 Uhr | om (CF)

Wer sich für einen Unterstand aus Holz oder Metall entschieden hat, steht als Nächstes vor der Frage: Welches Carport-Dach ist am besten geeignet? Wir stellen Ihnen gängige Formen wie Satteldach, Flachdach und Co. näher vor.

Das typische Flachdach für den Carport

Mit einem Flachdach als Carport-Dach gehen Sie optisch auf Nummer sicher, denn dieses passt auch zu den meisten Häusern, vor denen es steht, wie das Fachportal "bauen.de" berichtet: "Dank seines neutralen Aussehens fügt sich der Flachdach- Carport optisch in nahezu jede Umgebung."

Auch wer selbst Hand anlegen möchte, macht mit einem Flachdach nichts falsch, denn dieses eignet sich in Form eines Bausatzes auch wunderbar zum Aufbau in Eigenregie. Allerdings sollten Sie darauf achten, dass das Dach nicht ganz flach ist, sondern eine leichte Neigung von etwa zwei Prozent hat, damit sich kein Regenwasser darauf sammelt.

Satteldach: Die anspruchsvolle Alternative

Wem ein Carport-Dach mit einem Giebel hingegen besser gefällt, liegt mit einem Satteldach richtig. Im Gegensatz zum Flachdach sollten Sie bei dieser Dachform jedoch unbedingt darauf achten, dass sie auch zur übrigen Umgebung, sprich zum Haupthaus, passt. "Bauen.de" empfiehlt hier: "Um ein optisch möglichst einheitliches Ergebnis zu erzielen, bietet es sich an, beim Bau des Carports auf die gleichen Materialien zurückzugreifen wie beim Bau des Eigenheims." Das gilt auch für die Dacheindeckung.

Wer ein Satteldach selbst bauen möchte, kann dies mit entsprechendem Know-how tun. Wenn Sie sich den Umgang mit einem komplexen Bausatz und das Eindecken des Daches nicht zutrauen, sollten Sie hier allerdings lieber einem Fachmann das Handwerk überlassen.

Carport-Dach: Weitere Formen

Wer Platz sparen möchte, für den ist ein Pultdach eine gute Alternative zum klassischen Flachdach oder aufwendigen Satteldach. Das Typische an diesem Carport-Dach ist seine Neigung von 7 bis 25 Grad. Es eignet sich besonders gut zum direkten Anbau an Wohnhäuser und kann frei stehen, aber beispielsweise auch als Überdachung des Eingangsbereiches dienen.

Etwas exklusiver, aber besonders praktisch und dennoch verhältnismäßig preisgünstig ist ein Walmdach, das vier gleichgroße Flächen mit sanfter Neigung aufweist. Diese Dachform eignet sich besonders für Doppelcarports – auch hier, wie beim Satteldach, empfiehlt sich jedoch eine optische Anpassung an das Haupthaus.

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