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Einfacher und schneller Wände streichen: Tipps und Tricks

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Was hilft gegen Farbgeruch?  

Wände streichen: Einfache Tricks erleichtern den Neuanstrich

09.01.2017, 09:33 Uhr | rw, dpa, t-online.de

Einfacher und schneller Wände streichen: Tipps und Tricks. Mit einem einfachen Hausmittel überlagert man den typischen Geruch frischer Wandfarbe. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Mit einem einfachen Hausmittel überlagert man den typischen Geruch frischer Wandfarbe. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

Mit ein paar kleinen Tricks kann man sich das Streichen der Wände deutlich erleichtern und zugleich für ein besseres Streichergebnis sorgen. Ein simples Hausmittel hilft gegen den für viele Nasen störenden Geruch frischer Wandfarbe. Wir nennen die wichtigsten Tipps und Tricks zum Wändestreichen.

Alle paar Jahre brauchen Wände frische Farbe. Zwar sind Innenanstriche gesundheitlich oft undenklich, doch nicht jeder mag den typischen Geruch frischer Wandfarbe.

Backaroma hilft gegen Farbgeruch

Dagegen gibt es ein einfaches Hausmittel. Mit flüssigem Backaroma aus dem Supermarkt kann man den Geruch überlagern: Einfach der Farbe untermischen und statt nach Wandfarbe riecht es nach dem Streichen dann zum Beispiel nach leckerer Orange.

Streichwerkzeug vorbereiten

Die Farbrolle sollte man leicht anfeuchten, bevor man mit der Arbeit beginnt. Dann nimmt sie die Farbe besser auf. Aber die Rolle darf nicht richtig nass sein, sonst wird die Farbe wässrig und deckt nicht richtig.

Neue Pinsel verlieren anfangs häufig noch Haare. Damit diese nicht an der Wand landen, empfiehlt die Kölner Heimwerkerschule DIY Academy, den Pinsel einige Male über Schleifpapier zu ziehen. Die losen Borsten bleiben daran hängen. 

In der richtigen Reihenfolge streichen

Soll ein ganzer Raum neu gestrichen werden, kommt es auf die richtige Reihenfolge an: Man beginnt mit der Decke, streicht dann die Ränder der Wand mit dem Pinsel und zum Schluss die Wandfläche mit der Farbrolle. Angefangen wird an der Fensterseite, dann arbeitet man sich zur Zimmermitte vor. So folgt der Anstrich dem Lichteinfall und wirkt gleichmäßiger.

Die richtige Streichtechnik

Beim Streichen arbeitet man "nass in nass" Man trägt die Farbe zuerst in leicht diagonalen und sich überkreuzenden Bahnen auf. Danach fährt man direkt nochmal senkrecht mit der Farbrolle von oben nach unten über die Wand. Mit dieser Technik verteilt sich die Farbe gleichmäßig und es bleiben keine Kanten zurück.

Will man farbige Wände hell überstreichen, kommt man um mindestens zwei Anstriche nicht herum. Wichtig: Vor dem Zweitanstrich müssen die Wände vollständig durchtrocknen.

Die richtige Wandfarbe kaufen

Bei der Farbe sollte man auf gute Deckkraft achten. Diese wird auf den meisten Gebinden angegeben. Experten raten mindestens zur Deckkraftklasse 2, besser och Deckkraftklasse 1. Mit guten Farben sparen sich Heimwerker so manchen zusätzlichen Anstrich.

Achten sollte man auch auf Umweltzeichen wie dem "Blauen Engel". Sie kennzeichnen gesundheitlich unbedenkliche Produkte. Im Kinderzimmer sollten nur Wandfarben der Norm "DIN EN 71-3" verstrichen werden.

Vor dem Streichen richtig abkleben

Damit die Farbe nur dort landet, wo sie auch hingehört, sollte man Fußleisten, Lichtschalter und Co. vor dem Streichen sorgfältig abkleben. In den meisten Fällen reicht dafür gewöhnliches Malerkrepp. Tapeziert Wände klebt man mit speziellem Tapetenkrepp ab. Es lässt sich besonders leicht entfernen. Arbeitet man mit Lack, muss sogenanntes Malerlackband her.

Immer beliebter werden Farbakzente. Man streicht also nicht den ganzen Raum, sondern nur eine Wand oder auch nur einen Teil davon farbig. Die Farbkante franst auf unebenen Wänden allerdings leicht aus, weil Farbe unter das Malerkrepp gelangt.

Das verhindert man, indem man den Rand des Abklebebands zuerst einmal im Farbton der Wand überstreicht und trocknen lässt. Das schließt die Lücken zwischen Wand und Malerkrepp. Nach dem Trocknen kann man dann die gewünschte Farbe auftragen, leicht antrocknen lassen und das Malerband abziehen, bevor die ganz getrocknet ist.

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