t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online - Nachrichten für Deutschland
Such IconE-Mail IconMenü Icon



HomeHeim & GartenAktuelles

Orchideen für die Fensterbank: Die schönsten Arten


Orchideen für die Fensterbank: Die schönsten Arten

Die genügsame Phalaenopsis ist eine gute Wahl für Einsteiger.
1 von 8
Quelle: imago-images-bilder

Die robuste Phalaenopsis mit ihrer langen Blütezeit ist eine gute Wahl für Einsteiger. Sie gedeiht am besten bei Zimmertemperatur an halbschattigen Standorten. Statt sie zu gießen, kann man sie auch vollständig unter Wasser tauchen – allerdings muss dann das überschüssige Wasser unbedingt ablaufen. Alternativ wird sie einfach täglich besprüht – am besten mit lauwarmem, kalkarmen Wasser.

Vanda-Orchideen mögen viel Licht, Wärme und Luftfeuchtigkeit.
2 von 8
Quelle: imago-images-bilder

Vanda-Orchideen benötigen viel Licht – man kann sie nach einer Eingewöhnungsperiode sogar in der Mittagssonne stehen lassen. An südlichen Fenstern gedeihen sie prächtig. Sie mögen auch im Winter warme Temperaturen, häufiges Gießen und eine hohe Luftfeuchtigkeit.

Cambria-Orchideen mögen eine hohe Luftfeuchtigkeit, sollten dafür weniger oft gegossen werden.
3 von 8
Quelle: imago-images-bilder

Cambria-Orchideen mögen eine Luftfeuchtigkeit zwischen 60 und 80 Prozent. Dafür brauchen sie weniger Wasser – das Substrat sollte zwischen den Gießzeiten völlig trocken werden. Sie brauchen wie auch viele andere Orchideen einen hellen Standort ohne direktes Sonnenlicht.

Die Cattleya ist eine der beliebtesten Orchideen-Arten.
4 von 8
Quelle: imago-images-bilder

Die Cattleya mag sehr helle Standorte – nur die pralle Mittagssonne kann ihr schaden. Für eine üppige Blütenpracht benötigt sie aber in ihrer Vegetationsphase ganz andere Bedingungen als in der Ruhephase: Im Sommer mag sie Temperaturen bis zu 30° Grad und will dabei kräftig gegossen werden. Im Winter sollte man sie kaum gießen und kühl halten: Dann benötigt sie Temperaturen unter 20°.

Dendrobium-nobile-Hybriden brauchen starke Temperaturschwankungen.
5 von 8
Quelle: imago-images-bilder

Dendrobium-nobile-Hybriden brauchen starke Temperaturschwankungen. Nachts sollte die Temperatur ungefähr fünf Grad tiefer liegen als tagsüber. Im Winter sind für sie Temperaturen um die zehn Grad ideal, im Sommer kommen sie gut mit Zimmertemperatur zurecht. In der Wachstumsphase brauchen sie außerdem kräftiges Gießen und Düngen, während sie in der Ruhephase sogar nahezu ohne Wasser und ganz ohne Dünger auskommen.

Die Miltonia-Orchidee kann gut bei Zimmertemperatur kultiviert werden.
6 von 8
Quelle: imago-images-bilder

Die Miltonia-Orchidee kann gut bei Zimmertemperatur kultiviert werden. Halbschatten ist für sie ideal. Sowohl Staunässe als auch ausgetrocknetes Substrat verträgt sie schlecht. Man sollte sie zwar kräftig gießen, aber stets so, dass das Wasser wieder abfließen kann.

Oncidium ist eine der größten Orchideen-Gattungen.
7 von 8
Quelle: imago-images-bilder

Bei der Fülle an Oncidium-Arten findet man für jeden Temperaturbereich eine. Generell mögen sie es nachts etwa fünf Grad wärmer als tagsüber; der Winter-Sommer-Unterschied sollte noch höher sein. Das tägliche Besprühen und ausgiebige Gießen der Wachstumsphase sollte man im Winter reduzieren, so dass die Pflanze nicht zu faulen anfängt.

Unterschiedliche Arten der Paphiopedilum-Orchidee haben stark variierende Ansprüche an die Temperatur und die Lichtverhältnisse. Daher sollte man sich vor dem Kauf über die richtigen Bedingungen informieren. Alle Arten benötigen viel Wasser: Im Sommer sollte man so oft gießen, dass das Substrat nie ganz austrocknet. Im Winter sollten die Pausen allerdings länger sein.
8 von 8

Unterschiedliche Arten der Paphiopedilum-Orchidee haben stark variierende Ansprüche an die Temperatur und die Lichtverhältnisse. Daher sollte man sich vor dem Kauf über die richtigen Bedingungen informieren. Alle Arten benötigen viel Wasser: Im Sommer sollte man so oft gießen, dass das Substrat nie ganz austrocknet. Im Winter sollten die Pausen allerdings länger sein.




TelekomCo2 Neutrale Website