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Heizen mit Holz  

Energieholz: Restholz zum Heizen nutzen

13.12.2013, 12:24 Uhr | sk (CF)

Energieholz ist minderwertiges Holz, das zur Energiegewinnung und zum Heizen durch Verbrennung genutzt wird. Es kommt meist direkt aus dem Wald, ist aber mittlerweile auch in Baumärkten erhältlich. Mit dem Restholz können Sie sowohl Kamine als auch spezielle Heizungen betreiben.

Woraus besteht Energieholz?

Restholz kann bei der Holzverarbeitung jeder Holzart anfallen: Egal ob Buche, Eiche oder Fichte – die energetische Nutzung ist mit all diesen Hölzern möglich. Allerdings werden höherwertige Hölzer bevorzugt stofflich genutzt, zum Beispiel als Bauholz oder zur Herstellung von Möbeln. Als Energieholz eignen sich vielmehr minderwertige Holzsorten aus dem Wald wie beispielsweise schnell wachsende Pappel und Resthölzer der industriellen Verarbeitung, zum Beispiel aus Sägewerken. Doch auch in der Fortwirtschaft, bei der Landschafts- und Obstbaumpflege fallen Resthölzer an.

Heizen mit Restholz: Verschiedene Möglichkeiten

In handlichen Scheiten oder in veredelter Form, als Hackschnitzel, Holzpellets oder Holzbriketts, wandern die Produkte in private Kamine und Heizungsanlagen. Zudem bestehen Holzkohle, Holzgas und Holzöl aus Restholz. Durch die Verwertung dieser "Abfallprodukte" werden alle Teile der gefällten Bäume sinnvoll genutzt. Zudem gilt es als CO2-neutral so zu heizen.

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Eine nachhaltige Alternative

Damit ist das Heizen mit Energieholz eine nachhaltige Alternative zur Nutzung fossiler Brennstoffe. Bei der Verwendung von Altholz muss darauf geachtet werden, dass es sich nicht um behandeltes Holz handelt. Bei der Verbrennung können sonst Giftstoffe aus Lacken und Kunststoffbeschichtungen austreten. Wenn Sie mit Restholz heizen möchten, sollte es sich also um spezielles Energieholz handeln.

Konstante Energiegewinnung auch in Zukunft?

Nicht nur Privathaushalte, sondern vor allem die Großindustrie nutzt Energieholz – und zwar in rauen Mengen. Denn: Es ist günstig. Heiz- und Elektrizitätswerke sowie Betriebe, die ausschließlich biologische Energieträger verwenden, wissen das zu schätzen. Im Gegensatz zur Energiegewinnung aus Windkraftanlagen etwa ist die Verbrennung von Holz außerdem keinen Schwankungen ausgesetzt, sondern bleibt konstant auf dem gleichen Level. Sollte die Ressource Holz jedoch knapp werden, fällt auch kein Restholz mehr an. Ein ausgewogenes Energiekonzept, auch Energiemix genannt, wird daher in der Zukunft im Fokus des öffentlichen und politischen Interesses stehen.

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