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Die Lavendelheide - Ein früher Frühlingsbote

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Die Lavendelheide: Ein früher Frühlingsbote

06.09.2016, 16:49 Uhr | Content Fleet GmbH

Die Lavendelheide - Ein  früher Frühlingsbote. Rote Hochblätter der Lavendelheide. (Quelle: imago/Harald Lange)

Rote Hochblätter der Lavendelheide. (Quelle: Harald Lange/imago)

Auch als Schattenglöckchen bekannt ist die immergrüne Lavendelheide, ein Frühlingsblüher aus den Bergwäldern Japans und Nordamerikas, der am besten im Halbschatten bis Schatten gedeiht. Die Lavendelheide eignet sich sowohl für den Garten als auch für die Gefäßbepflanzung.

Bei guten Bedingungen ist die Lavendelheide eine echte Generationenpflanze. Das Strauchgewächs kann bis zu 70 Jahre alt werden und erreicht eine Breite von bis zu fünf Metern. Mit dem heimischen Lavendel hat die Lavendelheide allerdings nichts zu tun. Vielmehr zählt sie zu den Heidekrautgewächsen (Ericaceae).

Blütenpracht und Farbenreichtum der Lavendelheide

Als Frühlingsblüher stimmt die Lavendelheide häufig bereits im März den Garten mit ihren Blüten in die bevorstehende Blütezeit ein. Den Blütenstand bildet die Pflanze schon im Sommer des Vorjahres aus. Die Pieris, so die lateinische Bezeichnung des Frühlingsblühers, ist in vielen Sorten erhältlich. Die Pieris japonica Variegata zeichnet sich durch ganzjährig gelblich weiß umrandete Blätter aus. Die Traubenheide Rainbow besitzt mehrfarbige marmorierte Blätter.

Die Lavendelheide benötigt nur wenig Pflege

Die Lavendelheide kommt mit wenig Pflege aus und gilt als anspruchslos. Als Standort eignet sich ein humusreicher, saurer Boden und eine windgeschützte Stelle. Optimal ist ein Boden, der aus gleichen Teilen Gartenerde und Torf besteht. Beim Einpflanzen in Gefäße kann auch Rhododendronerde als Substrat verwendet werden. Auch bei der Gartenbepflanzung empfiehlt sich eine Beimischung dieses Substrats. Eine Beidüngung kann vorgenommen werden, jedoch darf kein mineralischer, sondern nur ein schwach konzentrierter organischer Dünger benutzt werden.

Lavendelheide schneiden

Ein Schneiden ist nicht notwenig, kann aber problemlos in der Blütezeit erfolgen. Während des Winters ist gelegentliches Gießen an frostfreien Tagen notwendig. Im Juli lässt sich die Lavendelheide durch Stecklinge vermehren. Die Vermehrung ist mühsam und langwierig, da das Anwachsen viel Zeit in Anspruch nimmt. Jungpflanzen fühlen sich eher im Schatten und in einem nährstoffarmen Boden wohl. Ein zu nahrhafter Boden kann mit Torf und Sand aufgemischt werden.

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