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Was Sie über ökologischen Dünger wissen sollten

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Was Sie über ökologischen Dünger wissen sollten

19.04.2011, 10:43 Uhr | Content Fleet GmbH

Bei der Wahl des richtigen Düngemittels greifen viele Menschen zur chemischen Variante. Dieser Weg muss jedoch nicht zwangsläufig der Richtige sein und beinhaltet einige Risiken.

Aufgrund der gesellschaftlichen Entwicklungen gewinnt ökologischer Dünger immer mehr an Zuspruch. Viele Menschen wollen Ihre Pflanzen ohne Chemie düngen und so die Umwelt schonen.

Ökologischer Dünger bietet einige Vorteile

Der Einsatz von Dünger im Garten ist für viele Hobbygärtner ein fester Bestandteil: Viele Menschen glauben, dass ein ausgereifter Wachstumsprozess ohne Chemie nicht funktionieren kann. Dabei stellt die Natur meist selbst die besten Mittel zum Düngen zur Verfügung. Ökologischer Dünger kann im Baumarkt ebenso erworben werden wie sein chemisches Pendant.

Als Vorteil bei der natürlichen Variante gilt die hohe Verträglichkeit: Eine Übersäuerung des Bodens ist praktisch ausgeschlossen. Während bei synthetischen Produkten stark auf die Dosierung geachtet werden muss, ist der Einsatz von ökologischem Dünger in jeder Menge unbedenklich. Weiterhin können keine negativen Auswirkungen im Boden entstehen – der natürliche Kreislauf im Garten sorgt für ein entsprechendes Gleichgewicht.

Als exzellente Grundlage zum Düngen ohne Chemie gilt der "Wurmhumus": Dieser besteht aus den Ausscheidungen von Regenwürmern und beinhaltet einen hohen Nährstoffanteil. Die Aktivität der Regenwürmer ist so hoch, dass zu jeder Zeit ausreichend Material vorhanden ist. Aufgrund dieser beiden Faktoren gilt "Wurmhumus" als einer der gefragtesten ökologischen Dünger. Im besten Fall sorgen die Regenwürmer im Garten bereits für den entsprechenden Düngevorgang - ist dies nicht der Fall hilft der örtliche Baumarkt.

Düngen ohne Chemie hilft der Natur

Auch wenn chemische Düngemittel die Wachstumsprozesse von Pflanze oft deutlich intensiver fördern: In einem ersten Schritt sollte zu der ökologischen Variante gegriffen werden. Die Natur versorgt sich in der Regel selbst mit allen notwendigen Nährstoffen. Nur wenn kein dauerhafter Erfolg erzielt wird empfiehlt sich der Einsatz von synthetischen Mitteln.

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