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Stockrosen pflanzen und pflegen

29.04.2011, 09:58 Uhr | Content Fleet GmbH

Die Stockrose gehört zur Familie der Malvengewächse und gibt es in mehr als 60 verschiedenen Arten. Stockrosen benötigen viel Pflege und müssen auch sorgfältig angepflanzt werden. Beim Stockrosen pflanzen sollten Sie ein paar Dinge beachten.

Stockrosen pflanzen: Tipps zur Pflege

Die Stockrose ist bei vielen Gärtnern sehr beliebt, da die schön blüht und in großer Artenvielfalt erhältlich ist. Mindestens zwei Jahre blüht die Pflanze, mit sehr guter Pflege aber auch länger. Als typisches Staudengewächs wird die Stockrise bis zu zwei Meter groß und circa 50 Zentimeter breit. Ab einer gewissen Höhe sollten die Pflanzen gestützt werden, entweder durch ein schönes Rankgitter oder mit einer Stütze aus Holz. Da die Pflanze einen stickstoffreichen Boden benötigt, muss dieser vor der Blütezeit mit passendem Dünger zugeführt werden. Achten Sie darauf, dass die Stockrose immer genügend Wasser bekommt, gerade an heißen Tagen ist die Pflanze sehr durstig und muss täglich gegossen werden. Eine Schicht aus Mulchrinde hält den Boden schön locker.

Stockrosen zurückschneiden und auf Krankheiten untersuchen

Das Gewächs wird in regelmäßigen Abständen zurückgeschnitten. Dies geschieht vor der Samenbildung im Herbst oder direkt nach dem Winter. Durch die Regelmäßigkeit beim Zurückschneiden und eine gute Pflege kann die Lebensdauer der Stockrose auch länger andauern als zwei Jahre. Leider ist die Stockrose, wie viele andere Rosenarten auch, sehr anfällig für verschiedene Erkrankungen und Schädlingsbefall. Wenn es sehr trocken ist, wird die Rose häufig vom Rostpilz befallen, der nicht behandelt werden kann. Bei einem Befall muss die Pflanze schnellstmöglich entsorgt werden, damit sie nicht die umliegenden Rosen ansteckt. Auch der Malvenrost ist ein Problem, mit dem alle Malvengewächse zu kämpfen haben. Diesen bemerken Sie durch eine gelbliche Verfärbung der Blätteroberseiten und rote bis braune Pusteln auf den Blattunterseiten. Auch die sogenannte Welkekrankheit macht die Pflanzen krank. Dabei ist der Wasserhaushalt gestört, die Blätter verwelken und fallen ab.

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