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Rasenfläche ohne Haufen und Löcher - So vertreiben Sie Maulwurf und Wühlmäuse

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Gartenarbeit  

Rasenfläche ohne Haufen und Löcher: So vertreiben Sie Maulwurf und Wühlmäuse

06.05.2011, 09:33 Uhr | in (CF)

Ein ebenmäßiger, saftig grüner Rasen ist der Stolz eines jeden Hobby-Gärtners. Umso ärgerlicher sind Schäden durch den Maulwurf oder die Wühlmaus. Auch Würmer können zu einem echten Problem werden: Die kleinen Plagegeister fressen sich durch die Wurzeln und können auch den prächtigsten Rasen auf Dauer absterben lassen.

Bevor es an die Lösung geht muss der Gärtner zunächst das eigentliche Problem identifizieren: Geht es um die Buddellöcher eines Maulwurfs? Grabungen einer Wühlmaus? Oder Wurzelschäden durch Würmer und Co.? Die Herangehensweisen sind nämlich genauso facettenreich wie die Tierwelt, die diese verursacht.

Die Rasenpflege muss Grenzen kennen

Vor allem der Maulwurf avanciert regelmäßig zum absoluten Feindbild des Gärtners, da sein Tätigwerden besonders sichtbare Spuren hinterlässt. Das kleine Tier, dessen kleine Augen hinter einer dicken Fellschicht verborgen sind, kann bis zu sieben Meter pro Stunde graben und so auch einen weitläufigen Garten binnen einer Woche zu einer Kraterlandschaft machen. Gleichzeitig zählt er allerdings zu den besonders geschützten Tierarten und darf keinesfalls getötet werden. Dagegen ist ein Vertreiben durch Lärm oder einen beißenden Geruch erlaubt. Auch ein ständig kurz geschnittener Rasen soll helfen. Weitere Tipps wie Sie Maulwürfe loswerden, erfahren Sie hier.

Duftbarrieren sind besonders kostengünstig

So genannte „Duftbarrieren“ sind relativ simpel umzusetzen, kosten wenig und sind effektiv: So können Sie beispielsweise breitflächig eine Seifenlauge verteilen oder dem Boden über spezielle Stäbe Kräuter und Öle zuführen. Bei Wühlern hilft diese Technik allerdings weniger: Deutlich effektiver ist die Verwendung von Wühlmaus-Fallen, die beispielsweise mit Gasdruck arbeiten. Wer das Tier nicht gleich töten will, kann es auch mit unter den Tieren unliebsamen Gewächsen wie Holunder und Knoblauch versuchen.

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