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Was Sie gegen Rosenkrankheiten tun können

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Was Sie gegen Rosenkrankheiten tun können

17.05.2011, 11:26 Uhr | km (CF)

Was Sie gegen Rosenkrankheiten tun können. Damit die Rosen nicht von Krankheiten und Schädlingen zerstört werden, sollten Sie dagegen vorgehen. (Foto: Imago)

Damit die Rosen nicht von Krankheiten und Schädlingen zerstört werden, sollten Sie dagegen vorgehen. (Foto: Imago)

Mehltau und andere Rosenkrankheiten befallen von Zeit zu Zeit unsere schönste Blume im Garten, aber Sie können einiges zum Schutz der Rosen tun. Damit die Rosen nicht von Krankheiten und Schädlingen zerstört werden, sollten Sie dagegen vorgehen.

Rosenkrankheiten: Mehltau ist weit verbreitet

Zum Schutz Ihrer Rosen müssen Sie bei Befall von Mehltau zwischen dem echten und dem falschen Mehltau unterscheiden. Und vor diesem Pilz ist eigentlich keine Rose sicher. Beim echten Mehltau sind die Blätter und Triebe von einem weißen Belag überzogen. Wenn Sie nichts dagegen unternehmen, werden die Blätter braun und fallen ab. Deshalb sollten befallene Teile der Rose großzügig entfernt werden.

Auch beim falschen Mehltau fallen die Blätter ab, wenn nicht rechtzeitig zum Schutz dagegen vorgegangen wird. Den falschen Mehltau erkennen Sie an den rötlich-braunen Flecken auf den Blättern. Auch hier entfernen Sie die befallenen Pflanzenteile großzügig. Am besten ist es, wenn Sie schon beim Kauf von Rosen auf widerstandsfähige Sorten achten.

Schutz gegen Rosenrost und Sternrußtau

Vor den Rosenkrankheiten Rosenrost und Sternrußtau müssen Sie die Rosen ebenfalls schützen. Beim Rosenrost bekommen die Blätter rote oder gelbe Flecken. Die Blätter fallen später ab, und die Pflanze wird kaum noch Blüten ausbilden. Die befallenen Blätter müssen Sie entfernen. Außerdem sollten Sie darauf achten, dass Sie beim Gießen der Rosen niemals Wasser über die Blätter bringen. Das mag die Rose überhaupt nicht.

Der Sternrußtau ist eine Pilzerkrankung. Dabei werden die Blätter schwarz und fallen später ab. Dagegen schützen ein humusreicher Boden und sonnige Standorte. Auch hier gilt es, die befallenen Blätter zu entfernen.

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