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Bruchstein auf der Terrasse - So wird es gemacht

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Bruchstein auf der Terrasse: So wird es gemacht

09.08.2011, 16:28 Uhr | ob (CF)

Bruchstein auf der Terrasse - So wird es gemacht. Beim Verlegen von Bruchstein besteht die Aufgabe vorwiegend darin, den jeweils passenden Stein für das nächste freie Fleckchen zu finden. (Foto: Imago)

Beim Verlegen von Bruchstein besteht die Aufgabe vorwiegend darin, den jeweils passenden Stein für das nächste freie Fleckchen zu finden. (Foto: Imago)

Mit Bruchstein zaubern Sie mediterranes Flair auf Ihre Terrasse. Beim Verlegen ist allerdings viel Geduld gefragt, denn die Arbeit erinnert an ein besonders kompliziertes Puzzlespiel. Doch der Aufwand lohnt sich auf jeden Fall.

Geduldsaufgabe: Bruchstein verlegen

Wenn Sie sich für Bruchstein auf Ihrer Terrasse entscheiden, sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass der Stein seinen Namen nicht zufällig trägt. Er wird aus großen Brocken herausgebrochen und verfügt daher über vollkommen unregelmäßige Kanten. Kein Bruchstein ist exakt so groß wie der andere, auch die Formen sind komplett unterschiedlich. Beim Verlegen des Bruchsteins besteht Ihre Aufgabe also vorwiegend darin, aus einem Haufen von Steinen den jeweils passenden für das nächste freie Fleckchen zu finden. Das ist eine regelrechte Geduldsaufgabe, die einiges an Ausdauer erfordert.

Wie am Mittelmeer

Wenn Sie nicht mit einer engelsgleichen Geduld ausgestattet sind, werden Sie beim Verlegen von Bruchstein wahrscheinlich lang und ausgiebig fluchen. Das Verlegen dauert auch viel länger als wenn Sie rechteckige Fliesen verwenden würden. Vor allem die Suche nach passenden Steinen hält enorm auf. Doch geben Sie nicht auf halber Strecke auf, bringen Sie Ihr Projekt zu Ende. Denn es lohnt sich: Auf der fertigen Terrasse fühlen Sie sich wie am Mittelmeer. Da kommen ganz automatisch Urlaubsgefühle im heimischen Garten auf.

Der Unterbau ist wichtig

Wie für jede andere Terrasse auch brauchen Sie einen soliden Unterbau. Heben Sie das Erdreich aus und bringen Sie Kies ein, den Sie verdichten. Darauf schichten Sie ein Sandbett. In dieses können Sie nun die Natursteine betten. Achten Sie darauf, dass die Fugen nicht zu groß werden.

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