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So können Sie einen Flechtzaun selber bauen

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Sichtschutz  

So können Sie einen Flechtzaun selber bauen

27.08.2014, 12:54 Uhr | tj (CF)

Ein Flechtzaun aus lebendigen Weidenruten ist ein preiswerter und kreativer Sichtschutz für den eigenen Garten. Um ihn zu bauen brauchen Sie keinen Profi zu engagieren - es erfordert lediglich etwas Geduld und Fingerspitzengefühl.

Flechtzaun aus Weiden: Die Bedingungen

Die Familie der Weiden umfasst mehrere Hundert Arten mit hellgelben, grünen, roten und sogar violetten Rinden. Für welche Sie sich entscheiden, hängt von Ihrem persönlichen Geschmack und den Bedingungen in Ihrem Garten ab. Die meisten Weiden bevorzugen einen sonnigen Standort.

Wer einen Flechtzaun bauen will, sollte die Weidenstämme in einer Reihe pflanzen, idealerweise mit etwa 40 Zentimeter Abstand. Eine Richtschnur hilft Ihnen, nicht vom Kurs abzukommen. Je tiefer die Ruten im Boden stecken, desto besser wachsen sie an. Auch wenn es banal klingen mag: Achten Sie dabei unbedingt auf die Wuchsrichtung - nur so können die Weiden austreiben.

Nach etwa einem halben Jahr haben die Weiden bereits kräftig ausgetrieben. Gießen Sie die Pflanzen großzügig und regelmäßig, um den Wuchs zu unterstützen. Nach etwa einem Jahr – am besten nach dem Blattabfall zwischen November und März – können Sie beginnen, die Zweige rautenförmig miteinander zu verflechten. 

So bauen Sie einen Flechtzaun

Verweben Sie die Weidenruten abwechselnd senkrecht und waagerecht miteinander, bis ein stabiles Flechtwerk entsteht. Feuchte Zweige können Sie leichter biegen als trockene. Je enger Sie die Zweige verflechten, desto blickdichter wird am Ende der Zaun. Wie hoch Sie den Sichtschutz bauen, ist von der Länge der Zweige abhängig.

Um den Zaun zu verdichten, können Sie auch abgestorbene Teile als Querstreben einarbeiten. Störende Seitentriebe sollten Sie abschneiden. Daraus können Sie Stecklinge ziehen. Das Magazin "Servicezeit" im WDR empfiehlt, 30 Zentimeter lange Triebe für einen halben Tag zu wässern und dann in die Erde zu setzen.

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