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Rasenkanten - Verschiedene Möglichkeiten zur Abgrenzung

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Rasenkanten: Verschiedene Möglichkeiten zur Abgrenzung

17.02.2012, 10:33 Uhr | fo (CF)

Eine schön geformte Rasenkante stellt eine optisch ansprechende und praktische Abgrenzung im heimischen Grün dar. Der passionierte Gärtner unterscheidet hierbei zwischen verschiedenen Herangehensweisen.

Die Englische Rasenkante

Mit der Englischen Rasenkante ist in der Regel die klassische, hierzulande besonders weit verbreitete Form der Abgrenzung gemeint: Der Übergang zwischen Rasen und Beet ist fließend. Die Variante wirkt besonders natürlich und unauffällig, birgt allerdings auch einen wesentlichen Nachteil: Während der Wachstumsperiode müssen Sie die Kante in einem Rhythmus von vier bis sechs Wochen abstechen oder zurechtschneiden – andernfalls dringt der Rasen in die Beete ein. Tipp: Sofern Sie mit rechtwinkligen Rasenflächen arbeiten, legen Sie einfach ein langes Holzbrett entlang der Rasenkante als Begrenzung aus.

Die gepflasterte Rasenkante

Möchten Sie eine deutliche Abgrenzung zwischen einzelnen Gartenbereichen haben, fahren Sie mit der gepflasterten Rasenkante besser als mit der englischen Variante. Getreu der Bezeichnung ist hierbei eine Steinkante zu legen. Für diesen Zweck erwerben Sie spezielle Rasenkantensteine im Baumarkt. Sowohl der zeitliche, als auch der finanzielle Aufwand sind nicht unerheblich. Dafür schaffen Sie allerdings auch eine überaus ordentliche, auf Anhieb erkennbare Abgrenzung, die sich insbesondere zum Säumen von Gartenwegen eignet.

Die Handhabung der scharnierartige Verbindung zwischen den einzelnen Steinen benötigt ein gewisses handwerkliches Geschick. Sparen Sie dabei nicht an der falschen Stelle: Große Fugen oder schief sitzende Steine können die Optik deutlich trüben – bei größeren Gartenflächen lohnt sich daher die Investition in einen professionellen Gartenbau-Dienstleister.

Garten-Blog Rasenkanten selbst setzen - so geht's

Metall-Rasenkanten

Eine kostengünstigere Alternative zur Pflasterkante sind Lösungen aus Metall. Hierbei handelt es sich meistens um ein dünnes, biegbares Edelstahl-Profil. Alternativ sind auch Ausführungen aus Aluminium und Stahl erhältlich. Eine solche Rasenkante ist nahezu unsichtbar und verhältnismäßig einfach zu verbauen. Je nach Hersteller wählen Sie aus Höhen zwischen zehn und 30 Zentimetern. Einige Produkte lassen sich miteinander verschrauben, so dass auch nachträgliche Änderungen möglich sind.

Zuhause.de: Rasenkanten - so trennen Sie Beet und Rasen perfekt

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