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Kompostanlage: So vermeiden Sie Streit mit den Nachbarn

30.11.2011, 12:47 Uhr | rk (CF)

Viele Eigenheimbesitzer nehmen Abstand von der Verwendung einer wertvollen Kompostanlage, weil sie Ärger mit dem Nachbar befürchten. Doch entgegen der hartnäckigen landläufigen Meinung, muss ein Komposthaufen nicht zwingend stinken. Denn mit ein bisschen Pflege lässt sich die Geruchsbildung weitestgehend vermeiden. Weitere Informationen und Tipps, wie Sie Ihren Komposthaufen am besten anlegen, finden Sie hier.

Abstand zum Nachbarn verhindert Rechtsstreit

Die Sorge der Gärtner ist nicht ganz unbegründet, denn in der Tat sorgen heimische Komposter häufig für juristische Auseinandersetzungen unter Nachbarn. Einige Regeln helfen dabei, ohne Gefahren eine Kompostanlage zu betreiben. Vorsorglich sollte der Komposthaufen in einigem Abstand zum Nachbargrundstück errichtet werden, damit Sie bei einer beginnenden Geruchsbildung handeln können, ehe sich jemand gestört fühlt.

Kompostanlage ohne Geruchsbildung

Manchmal sind es die Kleinigkeiten, die über Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Das gilt auch bei einem Komposter. Schon zu enge Lüftungsschlitze, zu nasses oder zu dicht angelegtes Material lässt den Kompost faulen oder gären. Auch eine zu selten oder nicht ausreichend durchgeführte Umwälzung des Verrottungsmaterials wirkt sich negativ auf die Kompostanlage aus und fördert die Geruchsbildung.

Küchenabfälle gehören nur aussortiert in die Anlage und nur dann, wenn im Sammelbehälter noch nicht die Fäulnis eingesetzt hat. Kranke, wie etwa schimmelige oder schädlingsbefallene Materialien gehören grundsätzlich nicht in den Komposter, ebenso wie samentragende Unkräuter und Wurzeln von Quecken und Wicken.

Was tun, wenn es doch riecht?

Sollte die Kompostieranlage trotz aller Maßnahmen doch streng zu riechen beginnen, hilft nur eins: Eine gründliche Behandlung der Anlage. Meist hilft schon eine gute Durchlüftung. Hierzu kann der Haufen ordentlich umgewälzt und ausreichend mit trockenem Strukturmaterial angereichert werden. Stroh und Häckselabfälle eignen sich dafür optimal. Eine anschließende Abdeckung mit fertigem Kompost, Rindenmulch oder Erde hilft, die Geruchsbildung zu dämpfen. Der Haufen sollte jetzt strikt vor Nässe geschützt werden.

Zum Gartenlexikon: Tipps und Tricks für Ihre Gartengestaltung rund um Haus und Garten
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