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Fischkrankheiten bei Gartenteichfischen erkennen und behandeln

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Fischkrankheiten bei Gartenteichfischen erkennen und behandeln

16.02.2012, 12:20 Uhr | ks (CF)

Ein Gartenteich mit Fischen ist nur dann schön und ökologisch sinnvoll, wenn keine Fischkrankheiten auftreten. Bereits eine regelmäßige Kontrolle der Wasserqualität kann viele Erreger effektiv eindämmen.

Wasserqualität spielt wichtige Rolle

Klassische bakterielle Infektionen wie die Maul- und Flossenfäule verbreiten sich meistens nur dann, wenn das Teichwasser dauerhaft schlechte Werte (unter anderem pH-Wert) aufweist. Die entsprechenden Bakterien befinden sich die ganze Zeit über im Gartenteich, können sich aber in einem sauberen, gut gepflegten Wasser nicht vermehren. Darüber hinaus gibt es noch verschiedene andere Fischkrankheiten, die längst die Nasszelle des heimischen Grüns erreicht haben. Vor allem Fische, die durch die menschliche Hand in ihrem genetischen Grundgerüst verändert wurden, sind gegenüber diesen Bakterien anfällig.

Große und schöne Fische häufiger betroffen

Geschwächte Tiere sind immer anfälliger für Fischkrankheiten als ihre gesunden Zeitgenossen. Eine dauerhafte Schwächung ihres Organismus kann beispielsweise durch falsches Futter oder Stress erfolgen. Stress entsteht in erster Linie bei besonders kleinen Teichen, die nicht artgerecht sind. Auch stark schwankende Wasserwerte und Temperaturen können die Verbreitung von Fischkrankheiten begünstigen. Leider sind besonders große und als prachtvoll erachtete Fische überdurchschnittlich häufig von einem geschwächten Immunsystem betroffen, sodass sie für Erreger am ehesten empfänglich sind. Diese Tatsache mahnt nicht zuletzt im Hinblick auf teure Koi zur besonderen Vorsicht.

Fischkrankheiten lassen sich bereits mit der Teichplanung vermeiden

Viele Fischkrankheiten lassen sich bereits bei der Planung des Gartenteichs effektiv vermeiden: Ausreichend Platz sowie ein guter Zugang zu den Tieren sind das A und O. Überhaupt werden die meisten Fischerkrankungen durch die Haltungsbedingungen ausgelöst, sodass der Mensch einen sehr großen Einfluss auf die Gesundheit im heimischen Öko-System nehmen kann. Davon unabhängig müssen Sie die Teichfische hin und wieder aus nächster Nähe inspizieren: Die besagte Maul- und Flossenfäule, aber auch andere bakterielle Infektionskrankheiten erkennen Sie nämlich an weißen oder roten Ablagerungen auf dem Fisch.

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