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Bambus: Exotische Pflanze für die Uferzone des Gartenteichs

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Bambus: Exotische Pflanze für die Uferzone des Gartenteichs

16.02.2012, 12:20 Uhr | sc (CF)

Robustes Bambusgewächs verleiht dem Uferbereich eines Gartenteichs das gewisse asiatische Etwas. Da die Pflanze sehr hoch und vor allem schnell wächst, taugt sie auch als Sichtschutz.

Bambus braucht Platz

Bambus ist insbesondere auch im Zaun-Bereich interessant, wo Sie zum einen den Gartenteich optisch abgrenzen und zum anderen einen praktischen Sichtschutz zum Nachbarsgrundstück errichten können. Einzige Voraussetzung: Platz! An sehr kleinen, gedrungenen Gartenteichen wirkt die Pflanze nicht so schön wie auf einer vergleichsweise freien, großen Fläche. Doch auch bei ausreichenden Platzverhältnissen müssen Sie stets hinterher sein und den Bambus nachkürzen, da die Pflanze sehr schnell wächst. Im Zuge dessen macht das Gewächs nicht nur einzelnen Pflanzen die Nährstoffe streitig, sondern bedroht auch ganz akut den gesamten umliegenden Lebensraum.

Schnittpflege nicht vergessen

Beachten Sie, dass eine dichte Mauer aus Bambus sehr viel Schatten wirft – Pflanzen, die davor gedeihen, können davon auf Dauer in Mitleidenschaft gezogen werden. Gleichzeitig fungiert Bambus aber auch als Windschutz, was wiederum besonders verletzliche Gewächse schützt. Kurzum: Die genaue Gestaltung rund um die Uferzone ist anfangs nicht ganz einfach und erfordert die Beachtung verschiedener Rahmenbedingungen.

Was die Pflege angeht, müssen Sie vor allem bei den starkwüchsigen Arten wie beispielsweise Phyllostachys mindestens alle 24 Monate die dünnen und alten Halme auslichten. Anschließend wird sich die Pflanze besser verjüngen können. Auch kann es notwendig werden, die Uferbereiche mit frischer Erde aufzufüllen sowie auch die Rhizome und Wurzeln auszulichten. Jegliche Schnittarbeiten – auch einfache Formschnitte – sind bevorzugt in den Sommermonaten durchzuführen.

Nicht zu viel und nicht zu wenig düngen

Da der Bambus sehr schnell wächst, hat er auch einen erhöhten Nährstoffbedarf. Ein Nachdüngen zum Frühjahr hin ist für den Neuaustrieb dementsprechend unabdingbar. Übertreiben Sie es aber nicht, denn zu viel Dünger kratzt an der Winterhärte der Pflanzen. Einfacher Rasendünger aus dem Baumarkt reicht dafür vollkommen aus.

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