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Teichfische füttern: Worauf Sie achten sollten

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Teichfische füttern: Worauf Sie achten sollten

20.02.2012, 12:17 Uhr | sj (CF)

Ein Gartenteich ist erst mit ein paar Bewohnern richtig perfekt. Wenn Sie Ihre Teichfische füttern, müssen Sie womöglich den individuellen Anforderungen einzelner Arten gerecht werden.

Teichfische füttern: Flockenfutter besonders empfehlenswert

Die meisten Teichfische lassen sich mit Allzweckfutur aus dem Baumarkt ausreichend versorgen. Sind dagegen Exoten im Teich, ist der Einsatz von Spezialfutter aus dem Zoofachgeschäft unabdingbar. Die Fische, die damit versorgt werden – so beispielsweise Forellen – gehören allerdings per Definition eigentlich nicht in den Gartenteich.

Das Baumarkt-Futter wird mittlerweile in verschiedenen Varianten angeboten, so beispielsweise als Flockenfutter. Der Vorteil: Diese Art ist besonders leicht und kann lange auf der Wasseroberfläche schwimmen. Gepresstes Futter in Tabletten- oder Stäbchenform hat diesbezüglich einen deutlichen Nachteil.

Tablettenfutter für größere Fische geeignet

Tablettenfutter eignet sich daher eher für größere Teichbewohner, die so mit einem "Schluck" mehr Nahrung aufnehmen können. Für kleinere Fische ist solches Futter häufig viel zu groß, sodass sie es gar nicht erst in den Mund bekommen können und – sofern keine Alternative geboten wird – hungern müssen. Flockenfutter eignet sich dagegen auch für die kleinsten Artgenossen und ist zudem überaus leicht verdaulich. Davon abgesehen haben auch langsame Fische aufgrund der längeren Verweildauer des Futters an der Wasseroberfläche die Möglichkeit zum Zuge zu kommen.

Jedem das Seine

In einem größeren Gartenteich herrscht häufig beträchtliche Artenvielfalt vor. Mit einer einzigen Futterart ist es dementsprechend nicht immer getan. Wenn Sie Ihre Teichfische füttern, sollten Sie ab einer gewissen Größe verschiedene Futterarten einsetzen. Größere Fische können Sie im Zuge dessen an einer Teichseite mit Tablettenfutter, kleinere dagegen an der gegenüberliegenden Seite mit Flockenfutter verköstigen. Das bewusste Trennen verhindert, dass die größeren Fische ihren kleineren Kollegen das Futter wegschnappen. Dazu sollte die Fütterung idealerweise parallel stattfinden – vier helfende Hände sind daher deutlich besser als zwei.

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