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Mulchen: Natürlicher Schutz für das Gartenbeet

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Mulchen: Natürlicher Schutz für das Gartenbeet

27.02.2012, 12:21 Uhr | ak (CF)

Mulchen: Natürlicher Schutz für das Gartenbeet. Mulchen mit Rasenschnitt. (Quelle: imago)

Mulchen mit Rasenschnitt. (Quelle: imago)

Durch Mulchen können Sie Ihr Gartenbeet auf natürliche Weise schützen. Dabei dient eine Mulchauflage nicht nur im Winter als Kälteschutz; auch im Sommer bringt sie zahlreiche Vorteile. Als Mulch eignen sich verschiedene Materialien.

Vorteile fürs Gartenbeet

Am weitesten verbreitet ist das Mulchen zum Schutz der Gartenbeete vor der Kälte im Winter. In diesem Fall wird das gesamte Gartenbeet mit einer dicken Schicht Mulch abgedeckt, die die empfindlichen Wurzeln der Pflanzen vor dem Erfrieren schützt. Mulchen ist aber auch in allen anderen Jahreszeiten von Vorteil. Wenn Sie den Mulch im Frühjahr und Sommer zwischen Ihren Zier- und Nutzpflanzen verteilen, trocknet die Erde nicht so schnell aus, und Sie brauchen nicht so oft zu gießen. Gleichzeitig wird durch das Mulchen der Entstehung von Unkraut vorgebeugt. Wichtig ist natürlich, dass Sie die Gartenbeete vor dem Mulchen ordentlich jäten. Zudem düngt der Mulch auf natürliche Weise den Boden.      

Verschiedene Mulcharten

Zum Mulchen können Sie verschiedene Materialien verwenden. Am bekanntesten ist wohl fertig zu kaufender Rindenmulch aus dem Gartencenter oder Baumarkt. Besonders attraktiv auf dem Gartenbeet wirkt auch Pinienrinde, die laut dem Ratgeberportal gartenwelt.de weniger säuerlich riecht als anderer Rindenmulch. Für das Gemüsebeet eignen sich hervorragend Stroh und getrocknete Brennnessel- oder Beinwellblätter. Auch gehäckselte Kohlblätter, zerkleinertes Kartoffellaub und andere Gemüserückstände können Sie verwenden. Selbst das Mulchen mit Kies ist möglich. Kies wirkt sehr ordentlich, bietet aber nicht so viele Vorteile wie organische Materialien.

Mulchen mit Rasenschnitt

Ein Rasen ist fast in jedem Garten vorhanden. Beim Rasenmähen fällt Rasenschnitt an, den Sie sehr gut zum Mulchen verwenden können. Die zerkleinerten Grashalme zersetzen sich sehr viel schneller als lange Halme und geben dabei wertvolle Nährstoffe an den Boden ab. Auch der Rasen selbst profitiert vom Mulchen; dazu empfiehlt das Portal rasenpflege.net einen Mäher, der bei Bedarf auf Mulchbetrieb umgestellt werden kann, oder einen Rasenroboter. Ansonsten verteilen Sie einfach welken Rasenschnitt auf Ihren Gartenbeeten, den Sie zur besseren Durchlüftung mit Holzhäckseln vermischen können.

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