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Die passenden Begleitpflanzen für Rosen

19.03.2012, 09:42 Uhr | is (CF)

Rosen ziehen im Garten meist alle Blicke auf sich, können aber durchaus mit geeigneten Begleitpflanzen kombiniert werden. Diese sollten nicht zu auffällig sein, um nicht von der Rose abzulenken und deren Schönheit voll zur Geltung zu bringen.

Mögliche Begleitpflanzen für Rosen

Während man Rosen früher meist in Reinkultur gepflegt hat, ist es mittlerweile Trend, sie mit Begleitpflanzen zu kombinieren. Dadurch entsteht ein lebendigeres und vielfältigeres Bild. Wenn Sie Begleitpflanzen für Rosen suchen, haben Sie laut gartenwelt.de die Wahl zwischen einjährigen Blühpflanzen, Stauden oder Kräutern. Einjährige Pflanzen eignen sich gut zum Ausprobieren, denn wenn die Farbzusammenstellung nicht passen sollte, können Sie sie im nächsten Jahr problemlos austauschen. Gut geeignet sind hier zum Beispiel Cosmeen, Ringelblumen, einjähriger Rittersporn, Nigella und natürlich Schleierkraut, das man auch gerne in Sträußen mit Rosen kombiniert.

Stauden als Begleitpflanzen

Stauden sind schon aus dem Grund ideale Begleitpflanzen für Rosen, da sie wie diese zu den mehrjährigen Pflanzen zählen. Auf diese Weise müssen Sie das Beet nur einmal zusammenstellen, und die Blütenpracht kehrt dann in jedem Jahr wieder. Wählen Sie aber Stauden aus, die ähnliche Ansprüche an Boden und Pflege (Düngen, Gießen etc.) stellen wie Rosen, da Sie sie ja in ein und demselben Beet pflegen möchten. Empfehlenswert sind Frauenmantel, mehrjähriger Rittersporn, Storchschnabel, Glockenblumen, Katzenminze und Ziergräser. Wollziest passt mit seinem silbernen Laub besonders gut zu rosafarbenen und violetten Rosen. Taglilien sind nicht jedermanns Geschmack, ergeben aber in Verbindung mit Rosen ein sehr interessantes Bild.

Lavendel und Kräuter

Zu den typischen Begleitpflanzen für Rosen zählt laut pflanzen-journal.de Lavendel, obwohl die beiden Pflanzen eigentlich sehr unterschiedliche Ansprüche haben. Dafür ist der Lavendel mit seinen kleinen, violetten Blüten eine perfekte Ergänzung zu den meisten Rosenarten und sorgt darüber hinaus für einen intensiven Duft. Zudem soll er Blattläuse von den Rosen fernhalten. Will der Lavendel gar nicht gedeihen, können Sie es mit Salbei oder dem rosablühenden Oregano versuchen. Schön ist auch Fenchel mit seinem fedrigen Laub. Die rote Gartenmelde bildet einen netten Hintergrund zu hellen Rosenblüten.

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