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Weißkohl: Vitaminreiche Kost aus dem eigenen Garten

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Weißkohl: Vitaminreiche Kost aus dem eigenen Garten

27.12.2012, 09:56 Uhr | cr (CF)

Von allen verschiedenen Kohlsorten, die Sie im Gartenbeet anbauen können, ist Weißkohl derjenige mit dem höchsten Gehalt an Vitamin C. Diese Tipps verraten mehr über das gesunde Gemüse und wie genau es angepflanzt wird.

Tipps zum Anbau im Garten

Wer Weißkohl anbauen möchte, kann sich zwischen frühen, mittleren und späten Sorten entscheiden. Daher kann die Aussaat praktisch über das ganze Jahr, vom Frühjahr bis zum Herbst, stattfinden. Falls Sie sich für eine frühe Sorte entscheiden, sollten Sie die Saat allerdings zunächst unter Glas vorziehen oder vorgezogene Pflanzen bei einer Gärtnerei kaufen. Mittelfrühe Sorten wiederum werden im Frühbeet ausgesät, späte Sorten dürfen direkt ins Freiland. Sommerweißkohl wird Anfang April in einem Abstand von 40 bis 50 Zentimetern ausgepflanzt und kann dann bereits im Juni geerntet werden. Ihm genügt ein sandiger Boden, um gut zu gedeihen. Herbst- und Winterweißkohl bevorzugen einen lehmigen Boden und sollten in einem Abstand von etwa 60 Zentimetern im Mai oder Juni gepflanzt beziehungsweise ausgesät werden. Die Ernte findet im Spätsommer oder Frühherbst statt. Ausnahme ist der Spitzkohl: Er sollte auf jeden Fall im August ausgesät werden, da ein früherer oder späterer Zeitpunkt dafür seinen Wuchs beeinträchtigt, berichtet das Magazin "Gartenzeitung".

Düngung und Schädlinge von Weißkohl

Weißkohl benötigt sehr viel Stickstoff, sollte aber trotzdem nicht allzu stark damit gedüngt werden. Pflanzen, die aufgrund der Düngung stärker wachsen, sind anfälliger für Krankheiten und riechen stärker nach Schwefel, wenn sie zubereitet werden. Da Kohl sehr anfällig für Schädlinge ist, sollten Sie ihn nicht jährlich auf dem Gartenbeet anbauen, sondern zwischen den Pflanzungen mindestens zwei oder drei Jahre andere Gemüsesorten ziehen. Ein besonders häufig vorkommender Schädling ist die Kohlfliege, die ihre Eier im Wurzelhals der Pflanzen ablegt. Vorbeugen können Sie dem mit einer Wurzelhalsmanschette, von der Sie regelmäßig die Eier absammeln. Weitere Schädlinge sind der bekannte Schmetterling Kohlweißling, Erdflöhe und die Krankheit Kohlhernie. Als Vorbeugemaßnahme gegen Erdflöhe sollten Sie den Boden immer feucht halten. Kohlweißlinge halten Sie mit Vogelschutznetzen ab und der Kohlhernie wird mit Kalk vorgebeugt.

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