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Leberblümchen: Kleine Zierde für den Garten

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Leberblümchen: Kleine Zierde für den Garten

27.12.2012, 09:56 Uhr | af (CF)

Das Leberblümchen ist eine oft übersehene Pflanze, obwohl sie mit Ihren blau-violetten Blüten ein echtes Kleinod im Garten darstellt. Wie Sie das Pflänzchen im heimischen Grün zum Blühen bringen, erfahren Sie hier.

Winzling mit kurzer Blühdauer

Das kleine Leberblümchen, das zu den Hahnenfußgewächsen gehört, ist ein wahres Schmuckstück im Garten, obwohl, oder gerade weil es nur eine äußerst kurze Blühphase hat: Nur eine einzige Woche im ganzen Jahr trägt die Pflanze ihre zierlichen Blüten zur Schau. Zudem ist die winzige Blume sehr anspruchsvoll und wächst nicht auf jedem Boden. Möchten Sie das Kleinod in Ihrem Garten bewundern, ist daher etwas Glück notwendig - oder ein paar ganz spezielle Maßnahmen. Genannt wird das charmante Leberblümchen übrigens auch "Vorwitzchen" oder, wegen seiner bläulichen Blütenblätter, "Blaublume". Vereinzelt kommen auch weiße und rosafarbene Exemplare in freier Natur vor.

Bedingungen für das Wachstum im Garten

Die größte Wahrscheinlichkeit, ein Leberblümchen blühen zu sehen, haben Sie in alten Buchen- oder Eichenwäldern. Dort werden die Samen der Pflanze von Ameisen fortgetragen und verbreitet. Die Voraussetzung dafür, dass das Blümchen auch in Ihrem Garten wächst, ist daher, dass dort ähnliche Boden- und Lichtverhältnisse herrschen wie in einem Wald. Der Standort muss halbschattig und leicht feucht im Winter und im Frühling sowie trocken im Sommer sein, so die Angaben des Magazins "Mein schöner Garten". Die Erde sollte reich an Humus und Kalk, leicht sauer und durchlässig sein.

Tipps zum Pflanzen des Leberblümchens

Samen zur Aussaat können Sie im Gartenfachhandel bestellen oder direkt im Geschäft kaufen. In freier Natur dürfen Sie Leberblümchen aber auf keinen Fall ausgraben, um sie in Ihren Garten zu setzen. Die Pflanze steht unter Naturschutz. Kaufen Sie bereits gezüchtete Pflanzen, sollten Sie diese so schnell wie möglich in die Erde bringen. Im ersten Jahr tragen die kleinen Blumen noch keine Blüten, danach blühen Sie zwischen März und April. Neben dem europäischen Leberblümchen gibt es übrigens auch das Japanische, das allerdings sehr kostspielig in der Anschaffung ist. Mehrere Hundert oder sogar Tausend Euro können asiatische Exemplare kosten.

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