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Wirsing pflanzen: Das magnesiumreiche Wintergemüse

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Wirsing pflanzen: Das magnesiumreiche Wintergemüse

31.12.2012, 09:59 Uhr | kg (CF)

Wirsing gilt als eines der gesündesten Wintergemüse, die hierzulande angebaut werden, und lässt sich auch im eigenen Garten leicht anpflanzen. Wie genau Sie dabei vorgehen sollten, erfahren Sie hier.

Gesundes und nahrhaftes Wintergemüse

Viele Kohlarten sind in Deutschland bereits seit mehreren hundert Jahren bekannt. Wirsing wird allerdings erst seit dem 18. Jahrhundert bei uns angebaut. Beliebt wurde er vor allem deshalb, weil er robuster als Rotkohl und Weißkohl ist, die zuvor lange Zeit auf den deutschen Beeten verbreitet waren. Neben dem Namen Wirsing ist der Kohl auch als Welschkohl oder Welschkraut bekannt.

Möchten Sie Wirsing anbauen, müssen Sie zunächst zwischen den frühen, mittleren oder späten Sorte wählen. Die meisten Gärtner und Bauern pflanzen frühen Wirsing an, der zwischen März und Mai ausgesät werden muss. Allerdings müssen Sie die Sämlinge in diesem Fall im Treibhaus oder auf der Fensterbank vorziehen. Ab Mai können die jungen Pflanzen dann nach draußen ins Beet gesetzt werden.

So pflanzen und pflegen Sie Wirsing

Wohl fühlt sich das Wintergemüse auf allen schweren, kalkhaltigen Böden. Achten Sie am besten darauf, dass der pH-Wert zwischen 6,5 und 7,5 liegt. Wichtig ist, dass Sie die Pflanzen regelmäßig gießen, hacken und während der Wachstumsphase sowie im Herbst und im Frühjahr eine Düngung vornehmen, rät das Fachmagazin "Mein schöner Garten". Da das Wintergemüse robust gegen Frost ist, können Sie mit der Ernte bis zum Spätherbst warten. Es gibt sogar Sorten, die Temperaturen von bis zu -15 Grad Celsius vertragen.

Um das Risiko für Krankheiten zu senken, sollten Sie auch auf die Fruchtfolge beim Anbau achten: Pflanzen Sie Wirsing und andere Kreuzblütler erst im dritten Jahr wieder an und wählen Sie für die Zwischenzeit zum Beispiel Bohnen, Kartoffeln oder Erbsen. Bei den Schädlingen, die am Wirsing auftreten, kann es sich beispielsweise um Erdflöhe, Kohlfliegen, die Kohlhernie oder die Raupen des Kohlweißlings handeln.

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