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Funkie: Dekorative, winterharte Staude

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Funkie: Dekorative, winterharte Staude

31.12.2012, 09:59 Uhr | df (CF)

Die Funkie ist ein exotischer Blickfang in jedem Garten. Mit ihrer einfachen Pflege und dem dekorativen Anblick verschönert die Pflanze in 50 verschiedenen Sorten jedes Schattenbeet.

Genügsame Schattenpflanze

Die zwischen 20 und 80 Zentimeter hoch wachsende Funkie können Sie ohne Probleme selbst im Garten pflanzen. Es genügt dabei ein schattiges bis mäßig halbschattiges Plätzchen im möglichst nährstoffreichen und lehmigen Boden. Bei Stauden mit gelben Blättern, rät "Mein schöner Garten", sollten Sie aber einen hellen und sonnigen Standort wählen, damit sich die Farbe ausbilden kann. "Ideal für sie ist die Morgensonne, da intensivere Sonneneinstrahlung wiederum zu Brandflecken führen kann", so das Magazin. Die meisten Stauden breiten sich im Laufe der Jahre recht üppig in alle Richtungen aus und können mit einem Spaten geteilt und an einem neuen Standort wieder eingepflanzt werden. Sind die Funkien dann einmal zum festen Bestandteil in Ihrem Gartensortiment geworden, zählen Schnecken zu den wohl größten Feinden. Mit Vorliebe fressen sich die Tiere bereits im Frühjahr durch die frischen und grünen Blätter. Kleiner Tipp: Legen Sie regelmäßig Schneckenkorn zum Schutz im Garten aus. 

Pflegetipps für die Funkie

Aufgrund ihres großen Blattwerkes benötigen die Hosta, wie Funkien auch genannt werden, besonders viel Wasser. Gießen Sie die Stauden deshalb in den warmen Sommermonaten mehrmals täglich. Und selbst an trockenen Wintertagen muss die Pflanze mäßig mit Wasser versorgt werden. Dabei schützt vor allem Rindenmulch vor Austrocknung, da es feuchten Boden garantiert. Zweimal jährlich sollten Sie die Stauden auch mit Kompost versorgen. Im April und unmittelbar nach der Blüte können Sie den Dünger im Pflanzenstock einarbeiten. Im Winter sollte das Blätterkleid der Funkie nicht abgeschnitten werden, selbst wenn es sich unansehnlich braun verfärbt und leicht matschig wirkt. Auf diese Weise bleibt die Pflanze winterhart und trotzt sogar Temperaturen von bis zu Minus 20 Grad nahezu problemlos. Erst im zeitigen Frühjahr können die inzwischen meist verrotteten Blätter abgeschnitten werden, um den in der Regel recht späten Trieb der neuen Blätter dadurch zu unterstützen.

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