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Tränendes Herz: Tipps zur romantischen Gartenpflanze

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Tränendes Herz: Tipps zur romantischen Gartenpflanze

18.04.2013, 10:04 Uhr | am (CF)

Tränendes Herz: Tipps zur romantischen Gartenpflanze. Ungewöhnliche Blüten und schmuckes Laub: Das Tränende Herz. (Quelle: imago/Harald Lange)

Ungewöhnliche Blüten und schmuckes Laub: Das Tränende Herz. (Quelle: Harald Lange/imago)

Tränendes Herz trägt seinen Namen aufgrund der besonderen Blütenform, die tatsächlich herzförmig ist und eine Art Tränentropfen zu verlieren scheint. Damit die schöne Staude auch in Ihrem Garten verführerisch blüht, sollten Sie sich diese Tipps unbedingt "zu Herzen" nehmen.

Der ideale Standort

Da das Tränende Herz ursprünglich eine Laubwald-Pflanze ist, gedeiht sie auch an halbschattigen Plätzen gut. Auf Sonne sollten Sie bei der Platzwahl in Ihrem Garten jedoch niemals ganz verzichten. Für den Boden gilt: Er sollte mäßig feucht bis feucht sein sowie reich an Nährstoffen.

Da Tränendes Herz nach der Blütezeit im April und Mai unter der Erde verweilt, können an Ort und Stelle oft Lücken im Garten entstehen. Tipp: Sie sollten die Staude deswegen zwischen Sträucher oder Büschen pflanzen, sodass das Fehlen einer Pflanze in Ihrem Garten weniger auffällt.

Nicht sehr pflegebedürftig

Generell lässt sich sagen, dass Tränendes Herz nicht sehr pflegebedürftig ist. Durch Hinzugabe von kalkhaltigem Langzeitdünger können Sie aber die Blütenkraft der Staude unterstützen. Ansonsten sollten Sie nur darauf achten, dass der Boden stets genug Feuchtigkeit aufweist, da sich Tränendes Herz bei Trockenheit nicht entfalten kann. Staunässe gilt es jedoch zu vermeiden. Durch den selbstständigen Rückzug nach der Blüte ist ein Rückschnitt nicht erforderlich.

Überwinterung unter der Erde

Tränendes Herz zieht sich nach der Blüte vollständig unter die Erde zurück, sodass nur die unterirdischen Pflanzenteile erhalten bleiben. Es müssen keine besonderen Maßnahmen zur Überwinterung getroffen werden, denn die Pflanze ist winterhart.

Vermehrung durch Teilung

Tränendes Herz können Sie unter anderem sehr gut durch Teilung vermehren. Dazu graben Sie die Pflanze direkt nach der Blüte aus, um den Wurzelstock mit einem Spaten in zwei oder mehrere Teile zu stechen. Tipp: Pflanzen sie die Neupflanzen sofort nach der Gewinnung wieder ein.

Tränendes Herz ist giftig

So schön das Tränende Herz auch aussieht – es ist giftig und kann bei Berührung unangenehme Kontakt-Allergien hervorrufen. Tipp: Tragen Sie am besten immer Handschuhe, wenn Sie die Pflanze anfassen.

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